Wie Museen QR Codes nutzen können, um das Besuchererlebnis zu verbessern

Kritika
Zuletzt aktualisiert: 28. November 2025
13 Lesezeit

Wie viel Zeit verbringst du damit, Kunst zu betrachten oder die Beschriftung dazu zu lesen?
Untersuchungen zeigen, dass Besucher durchschnittlich nur 28,63 Sekunden vor einem Kunstwerk verweilen. Durch diese kurze Interaktion bleiben unzählige Geschichten unerzählt und viele Lernmöglichkeiten ungenutzt. Museen suchen ständig nach Möglichkeiten, das Publikum stärker einzubinden, doch Führungen und Broschüren haben ihre Grenzen.
Ein einfaches Schild neben einem Kunstwerk bietet kaum Mehrwert, und Besucher mit tieferem Interesse wünschen sich mehr Kontext und Hintergrundinformationen. Eine einfache, nachhaltige und kostengünstige Möglichkeit, diese zusätzliche Tiefe zu vermitteln, ist die Museums- QR Codes.
QR Codes Sie helfen Ihnen dabei, Besucher sowohl im Museum als auch noch lange nach ihrem Besuch zu begeistern, und sind überraschend einfach einzurichten. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Museen sie einsetzen, warum sie funktionieren und wie Sie selbst damit beginnen können.
Warum herkömmliche Museumsbeschriftungen zu kurz greifen
Selbst bei sorgfältiger Kuratierung stützen sich die meisten Museumserlebnisse nach wie vor auf kleine Texttafeln, um komplexe Geschichten zu erklären. Hier sind einige Herausforderungen, denen Museen bei traditionellen Ausstellungsbeschriftungen gegenüberstehen.
1. Informationsüberflutung
Einer der häufigsten Fehler bei Ausstellungsbeschriftungen ist der Versuch, eine ganze Geschichte auf einer einzigen Karte zu erzählen. Galerien mit textlastigen Tafeln neben Kunstwerken oder Exponaten können Besucher überfordern. Diese hören möglicherweise ganz auf zu lesen, übersehen wichtige Details oder ziehen nur einen begrenzten Lerneffekt daraus.
2. Statische und veraltete Inhalte
Herkömmliche Etiketten sind von Natur aus unflexibel und ihre Aktualisierung ist kostspielig. Wenn Informationen veralten oder neue Forschungsergebnisse vorliegen, ist es nicht einfach, die Etiketten sofort zu aktualisieren. Der Prozess der Anbringung komplett neuer Etiketten ist langwierig und erfordert monatelange Abstimmung zwischen mehreren Abteilungen.
3. Die begrenzte Einbindung von Multimedia-Inhalten verringert das Engagement
Physische Beschriftungen können keine Audioführungen, Kuratorenvideos, Einblicke hinter die Kulissen oder interaktive Elemente enthalten, die moderne Museumsbesucher bevorzugen. Obwohl sich digitale Gewohnheiten rasch verbreitet haben, sind viele Beschriftungen nach wie vor rein textbasiert, was zu einer Kluft zwischen den Erwartungen der Besucher und dem vor Ort verfügbaren Angebot führt.
4. Fehler bei der Barrierefreiheit
Herkömmliche Museumsbeschriftungen erfüllen oft nicht die Barrierefreiheitsstandards für verschiedene Besuchergruppen. Die Schriftgrößen liegen in der Regel unter dem empfohlenen Schwellenwert von 18–20 Punkt, und das Fehlen mehrsprachiger Optionen schließt bedeutende Zielgruppen aus.
Untersuchungen zeigen, dass fast 20 % der Museumswebsites keine barrierefreien Informationen für blinde, gehörlose oder schwerhörige Menschen sowie für Besucher mit neurologischen Besonderheiten bereitstellen. Textbasierte Tafeln unterstützen keine alternativen Kommunikationsformate oder sensorische Orientierungshilfen.
5. Keine Möglichkeit zur Messung von Erkenntnissen
Herkömmliche Museen haben nur begrenzte Einblicke darin, welche Exponate die Besucher ansprechen und wie sich die Besucher durch die Räume bewegen. Dies erschwert es, zukünftige Ausstellungen zu optimieren, ein ansprechendes Erlebnis zu gestalten und Marketingmaßnahmen auf der Grundlage bestehender Exponate auszurichten.
Diese Herausforderungen lassen sich leicht bewältigen, indem Sie Ihre Museen mit QR Codes ausstatten. Sie eröffnen die Möglichkeit, Museumsausstellungen interaktiv zu gestalten und gleichzeitig Probleme im Zusammenhang mit core zu lösen.
Wie Museen und Ausstellungen QR Codes nutzen können, um das Besuchererlebnis zu verbessern
Besucher wünschen sich Kontext und Geschichten, nicht nur einen flüchtigen Blick auf ein Ausstellungsschild. QR Codes bietet Museen eine einfache Möglichkeit, jede Ausstellung mit reichhaltigeren Inhalten anzureichern, und hilft den Besuchern so, sich intensiver mit den Exponaten auseinanderzusetzen – gleichzeitig werden häufige Herausforderungen wie begrenzter Platz, veraltete Beschilderung und Barrieren bei der Barrierefreiheit angegangen.
1. Bietet unbegrenzte kontextuelle Tiefe auf Abruf

Indem Sie QR Codes auf Ihre Etiketten drucken, können Besucher, die mehr über die Herkunft des Objekts, die damit verbundene Geschichte oder weitere Informationen erfahren möchten, den Code scannen, um mehr zu erfahren. Selbst wenn Sie bereits über Etiketten oder Beschilderungen verfügen, können Sie darunter einen QR Code mit einem einfachen Aufruf zum Handeln (CTA) einfügen, um interessierte Besucher anzusprechen. Dies verbessert das Besuchererlebnis, ohne den bestehenden Informationsfluss zu beeinträchtigen. Die National Museums Scotland nutzen diesen Ansatz effektiv, indem sie QR Codes mit Audioführungen und kontextbezogenen Materialien verknüpfen, um die Benutzererfahrung zu verbessern.
2. Berücksichtigung von Barrierefreiheitsanforderungen
QR Codes kann dazu beitragen, Museen für Besucher mit Behinderungen zugänglicher zu machen. Sie können dies umsetzen, indem Sie verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion mit der Ausstellung anbieten, beispielsweise durch unterschiedliche Textoptionen, den Zugang zu Inhalten in Gebärdensprache und die Verwendung von legastheniefreundlichen Schriftarten.
Das Museum für Kunst und Fotografie hat dies ermöglicht, indem es sein Museum um haptische Erlebnisse und digitale Barrierefreiheitsfunktionen erweitert hat, beispielsweise durch Einstellungen zur Anpassung von Schriftarten, Kontrast, Schriftgröße und mehr. Sie können diese für unterschiedliche auditive und visuelle Erlebnisse anpassen. Zum Beispiel ein MP3- QR Code, das Nutzer anhören können, oder ein Multi-URL- QR Code, um ausländischen Museumsbesuchern dieselben Informationen in verschiedenen Sprachen zu präsentieren.
3. Interaktive Erlebnisse gestalten

Interaktives Erlebnis im MAP-Museum
Die meisten Besucher, insbesondere im Urlaub, besuchen ein Museum, um mehr zu erfahren und gleichzeitig die Kultur hautnah zu erleben. Für manche Besucher, beispielsweise Kinder, kann dies jedoch eintönig werden. Mit QR Codes können Museen dies jedoch in ein interaktives Lernerlebnis verwandeln, bei dem Besucher mit digitaler Kunst interagieren oder an einer Schnitzeljagd teilnehmen können.
Hier sind einige Möglichkeiten, wie Museen ihre Ausstellungen interaktiv gestalten können:
- Augmented-Reality-Erlebnisse: Lassen Sie Besucher den QR-Code QR Codes scannen, um 3D-Rekonstruktionen beschädigter Artefakte zu sehen oder sich vorzustellen, wie die Exponate in ihrem ursprünglichen Kontext aussahen.
- Interaktive Spiele: Während sie sich eine Ausstellung ansehen, können Besucher einen QR Code scannen, um interessante Fakten oder in den Kunstwerken versteckte Easter Eggs freizuschalten.
- „Choose-your-own-path“-Führungen: Besucher können ein Thema auswählen und mit QR Codes durch das Museum gehen, um eine personalisierte Führung zu erleben, die genau auf ihre speziellen Interessen zugeschnitten ist.
- Einblicke hinter die Kulissen: Das Scannen eines QR Code könnte Restaurierungsvideos, Kommentare von Kuratoren oder Zeitrafferaufnahmen offenbaren, die zeigen, wie ein Ausstellungsstück entstanden ist oder konserviert wurde.
- Visuelle Zeitachsen oder Karten: Bestimmte Exponate können mit interaktiven Zeitachsen verknüpft werden, sodass Besucher hineinzoomen, verschiedene Epochen erkunden oder den Weg des Artefakts durch verschiedene Kulturen nachverfolgen können.
- Familienfreundliche Erlebnisparcours: QR Codes kann kleine Herausforderungen oder Anregungen zum Geschichtenerzählen für Kinder bereitstellen und so Ausstellungen für jüngere Besucher spannender gestalten.
Das British Museum nutzt beispielsweise QR Codes für interaktive Familien-Schnitzeljagden, die in den verschiedenen Ausstellungen versteckt sind. Besucher können einen QR Code scannen, um teilzunehmen und fünf verschiedene Aufgaben im Museum zu lösen.
4. Menschenmengen effektiv verwalten

Beliebte Ausstellungsstücke können zu Engpässen führen, sodass sich die Besucher nicht ungehindert bewegen oder die Exponate nicht richtig erleben können. QR Codes kann Ihnen mit virtuellen Warteschlangensystemen helfen, diese Herausforderung zu meistern. Auf diese Weise können Museumsbesucher andere Ausstellungsstücke genießen, während sie darauf warten, dass sie an der Reihe sind.
Das Art Institute of Chicago hat für seine beliebtesten Ausstellungen virtuelle Warteschlangen mit QR Code-Funktion eingerichtet. Besucher scannen den QR Code, um sich in die virtuelle Warteschlange einzureihen, und erhalten eine Benachrichtigung, sobald sie an der Reihe sind. Dies verbessert das Besuchererlebnis erheblich, da die Besucher mehr Zeit mit den Exponaten verbringen können, ohne sich gehetzt zu fühlen.
5. Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Marken schaffen

Museen sind zunehmend auf Sponsoring und Partnerschaften angewiesen, um ihren Betrieb und ihre Ausstellungen zu finanzieren. QR Codes schaffen Partnerschaftsmöglichkeiten, von denen sowohl Museen als auch Markensponsoren profitieren, indem sie eine sinnvolle Einbindung der Besucher ermöglichen, anstatt auf aufdringliche Werbung zu setzen.
Die National Gallery in London hat sich mit dem „My Little Pony“-Film zusammengetan, um AR-Erlebnisse mit QR Code zu schaffen. Das Museum verfügte über 10 Pferdegemälde, die sich beim Scannen in die Filmfigur verwandelten.
6. Über das Museum hinaus engagieren

Das Museumserlebnis endet nicht, wenn die Besucher das Gebäude verlassen. Mit QR Codes können Sie digitale und virtuelle Erlebnisse schaffen, wenn Besucher das Museum nicht besuchen können. Sie können die Plattform auch nutzen, um für neue Ausstellungen zu werben und gleichzeitig Werbeaktivitäten außerhalb des Museums durchzuführen, indem Sie auf Vorschauen auf kommende Ausstellungen verlinken.
Das Metropolitan Museum of Art startete „Met Unframed“, ein AR-Erlebnis, das über QR Code einen virtuellen Rundgang durch das Museum ermöglichte. Besucher konnten auf verschiedene Kunstwerke klicken, um weitere Informationen zu erhalten, und die Kunstwerke in ihren eigenen Raum einfügen.
7. Nutzen Sie QR Codes, um für die Museums-App zu werben
Mit App-Download- QR Codes n können Sie Besuchern helfen, die App Ihres Museums in Sekundenschnelle herunterzuladen. Ein kurzer Scan führt sie direkt zu Eintrittskarten, Lageplänen, Audioguides oder Artikeln aus dem Museumsshop. Platzieren Sie diese Codes am Eingang, in der Nähe von Exponaten oder am Ausgang, wo die Besucher am ehesten aktiv werden. Sie können außerdem nachverfolgen, welche QR Codes die meisten Installationen generieren, und den Link jederzeit aktualisieren.
Die Vorteile der Nutzung von QR Codes in Museen sind nicht zu übersehen. Der nächste Schritt ist die Erstellung des richtigen QR Code für Ihr Museum.
So erstellen Sie wirkungsvolle QR Codes für Museumsausstellungen
Das Erstellen v QR Codes s für Museumsausstellungen ist unglaublich einfach. So geht’s:
Schritt 1: Wählen Sie den QR Code -Typ entsprechend dem Verwendungszweck aus
Es stehen verschiedene Arten von QR Codes zur Auswahl, je nachdem, welche Aktion sie für die Besucher ausführen sollen.
- Verwenden Sie die URL QR Code, um Besucher zu Ausstellungsdetails oder Künstlerinformationen weiterzuleiten.
- Verwenden Sie den Begriff „Audio QR Code “, um auf Audioführungen oder Audiobeschreibungen des Kunstwerks zu verweisen.
- Verwenden Sie einen Video- QR Code, um direkt auf Interviews mit Kuratoren oder historisches Videomaterial zu verlinken.
- Der Multi-URL- QR Code eignet sich hervorragend für die Bereitstellung von Inhalten in mehreren Sprachen.
Für Museumsausstellungen wird dringend empfohlen, dynamische QR Codes zu verwenden. Diese Codes sind nachverfolgbar (sodass Sie wertvolle Daten darüber sammeln können, welche Exponate am meisten Interesse wecken) und ermöglichen es Ihnen, die verlinkten Inhalte jederzeit zu aktualisieren, ohne den physischen Code neu drucken zu müssen.
Schritt 2: Erstellen Sie Ihren QR Code

Um Ihren Museums- QR Code zu erstellen, melden Sie sich unter The QR Code Generator an und wählen Sie einen QR Code-Typ aus. Geben Sie den entsprechenden Link (URL des Audioguides, Videolink usw.) ein oder laden Sie die relevante Datei für die Ausstellung hoch und klicken Sie auf „Weiter“.
Schritt 3: An das Exponat anpassen

Passen Sie anschließend den QR Code so an, dass er sich nahtlos in das Ausstellungsdesign und die Marke Ihres Museums einfügt. Passen Sie den QR Code an, indem Sie die Hauptfarben Ihres Museums und Ihr Logo in der Mitte einfügen. Fügen Sie einen benutzerdefinierten QR Code-Rahmen mit einem klaren Aufruf zum Handeln (CTA) hinzu, z. B. „Scannen für Audioguide“ oder „Mehr erfahren“. Sobald Sie mit dem Design und der Platzierung des CTA zufrieden sind, klicken Sie auf „Speichern“.
Schritt 4: Herunterladen und für die Anzeige vorbereiten

Geben Sie Ihrem QR Code einen Namen und laden Sie ihn in einem hochauflösenden Format herunter. QR Code Formate wie SVG für den Großformatdruck oder PNG für digitale Displays. Bevor Sie Ihren „ QR Code “ einsetzen, testen Sie ihn gründlich mit verschiedenen Mobilgeräten und Betriebssystemen, um sicherzustellen, dass er gescannt werden kann.
Wenn Sie den QR-Code in der Nähe eines Ausstellungsstücks anbringen, achten Sie darauf, dass der aufgedruckte QR Code groß genug ist, um problemlos gescannt zu werden, ohne das Betrachtungserlebnis zu beeinträchtigen. Bringen Sie ihn in einer für alle Besucher angenehmen Höhe an.
Neben der Erstellung von QR Codes gibt es einige Richtlinien zu beachten, um sicherzustellen, dass Ihre Museumsbesucher das bestmögliche Erlebnis haben.
Bewährte Vorgehensweisen für den Einsatz v QR Codes s in der Nähe von Museumsausstellungen
Wenn Sie diese bewährten Vorgehensweisen befolgen, stellen Sie sicher, dass Ihre Besucher während ihres Museumsbesuchs den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen.
Verwenden Sie QR Codes
Statische QR Codes kodieren feste Informationen dauerhaft, während dynamische QR Codes es Ihnen ermöglichen, verlinkte Inhalte zu aktualisieren, ohne sie neu drucken zu müssen. Dies ist besonders für Museen hilfreich, in denen sich Ausstellungsinformationen oder Inhalte regelmäßig ändern. Diese nachverfolgbaren QR Codes bieten Ihnen zudem Zugang zu wertvollen Einblicken und Analyse-Daten. Sie können A/B-Tests QR Codes an verschiedenen Platzierungen durchführen und die Optimierung auf der Grundlage des tatsächlichen Besucherverhaltens statt auf der Grundlage von Annahmen vornehmen.
Berücksichtigen Sie die Größe von QR Code
Die Größe Ihres QR Code bestimmt direkt die Scanbarkeit. Die Grundregel lautet: ein Verhältnis von Abstand zu Größe von 10:1. Bei Museumsausstellungen stehen Besucher in der Regel 50 cm entfernt, was bedeutet, dass Ihr QR Codes mindestens 5 cm × 5 cm groß sein sollte, um scanbar zu sein.
An strategisch günstigen Stellen platzieren
Um die Anzahl der Scans zu erhöhen, platzieren Sie den QR Codes an Orten, an denen Besucher die meiste Zeit verbringen. Dies können beispielsweise Stellen neben Ausstellungsbeschriftungen, an Galerieeingängen und in der Nähe von Wartebereichen sein, wo die Menschen Zeit haben, sich damit zu beschäftigen. Auch das Hinzufügen von QR Codes zu Flyern, Broschüren, Eintrittskarten und Prospekten ist hilfreich.
Hoher Kontrast beibehalten
QR Codes Es ist ein starker Kontrast zwischen dem Muster des QR Code und dem Hintergrund erforderlich, um ein zuverlässiges Scannen zu gewährleisten. Vermeiden Sie Farbinversionen (helle Muster auf dunklem Hintergrund), da dies die Scanbarkeit erheblich beeinträchtigt. Wenn Sie QR Codes mit Markenfarben oder Logos anpassen, testen Sie dies vor der Bereitstellung ausgiebig auf verschiedenen Geräten.
Klare Handlungsaufforderungen (CTAs) einfügen
Fügen Sie den QR Codes stets mit CTAs hinzu, die erklären, was Besucher beim Scannen erhalten. Vermeiden Sie allgemeine Anweisungen wie „Hier scannen“, ohne den Nutzen zu erläutern. Entscheiden Sie sich stattdessen für beschreibende CTAs wie „Scannen für eine Audioführung“ oder „Scannen, um mehr über die römische Gesellschaft zu erfahren“.
Inhalte für Mobilgeräte optimieren
Um ein gutes Museumserlebnis zu bieten, sollten die verlinkten Inhalte durch responsives Design und schnelle Ladezeiten vollständig für Mobilgeräte optimiert sein. Erwägen Sie, kostenloses WLAN anzubieten, damit Besucher mit eingeschränkter Internetverbindung die Informationen scannen und anzeigen können.
Alternative Zugriffsmöglichkeiten bereitstellen
Da nicht jeder Besucher über ein mobiles Gerät verfügt, ist es unerlässlich, alternative Zugangsmethoden zu planen, um Inklusivität zu gewährleisten. Gedruckte Materialien, Touchscreen-Kiosksysteme, Erläuterungen durch Mitarbeiter oder nummerierte Audioguide-Systeme können dazu beitragen, dass sich jeder einbezogen fühlt.
Sobald der QR Code eingesetzt ist, können Sie nachverfolgen, wie Museumsbesucher damit interagieren, und so Erkenntnisse gewinnen, wie Sie ihn verbessern können.
So optimieren Sie mithilfe von Analysen die Interaktion mit QR Code in Museen
Einer der wichtigsten Vorteile der Nutzung von QR Codes in Museen ist, dass Sie jede Interaktion messen können. Mit dem dynamischen QR Codes können Sie Dashboard-Daten wie Scanrate, Gerätetyp sowie Uhrzeit und Datum des Scans einsehen. Anhand dieser und weiterer Daten können Sie Leistungsindikatoren messen, darunter:

- Scan-to-Engagement-Quote: Verfolgen Sie, wie lange Besucher nach dem Scannen eines QR Code mit Ihren Inhalten interagieren.
- Abschlussraten der Inhalte: Überwachen Sie, ob Besucher Videos oder Audioführungen vollständig ansehen bzw. anhören, um die Relevanz und Attraktivität der Inhalte zu beurteilen.
- Nutzungsmuster bei der Barrierefreiheit: Überprüfen Sie, wie oft auf Barrierefreiheitsfunktionen wie Audiobeschreibungen oder Videos in Gebärdensprache zugegriffen wird, um Inklusion zu gewährleisten.
- Platzierungswirksamkeit: Verwenden Sie unterschiedliche UTM-Parameter für QR Codes an verschiedenen Standorten, um festzustellen, wo Besucher am ehesten scannen und interagieren.
Dies kann Ihnen dabei helfen, Inhalte und Platzierungen im A/B-Test zu überprüfen und regelmäßig zu experimentieren, um Ihre QR Code-Strategie für ansprechendere Museumserlebnisse zu verfeinern.
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Herkömmliche Ausstellungsbeschriftungen können mit den Erwartungen der heutigen Besucher einfach nicht mehr Schritt halten. Dynamische QR Codes bieten eine praktische und nachhaltige Möglichkeit, über statische Inhalte hinauszugehen und jedem Besucher die tiefgreifenderen und interaktiveren Erlebnisse zu bieten, die er sucht. Darüber hinaus trägt dies dazu bei, Ihr Museum inklusiver und nachhaltiger zu gestalten.
Wenn Sie bereit sind, die Lücke zwischen Ihrer Sammlung und der Neugier Ihres Publikums zu schließen, probieren Sie The QR Code Generator (TQRCG) aus – einen kostengünstigen QR Code generator, der sich Ihren Anforderungen anpasst. Mit TQRCG können Sie Ihre QR Codes nachverfolgen, anpassen und sofort aktualisieren, damit sie sich mit Ihren Ausstellungen weiterentwickeln und Ihr Museumserlebnis stets frisch bleibt.
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Häufig gestellte Fragen
F: Wie bringe ich Besucher dazu, die QR-Codes an Museumsausstellungsstücken tatsächlich zu scannen? QR Codes
Um die Scan-Raten zu steigern, sollte der Nutzen sofort erkennbar sein. Anstelle vager Aufforderungen wie „Scannen Sie für weitere Informationen“ sollten Sie den Besuchern genau mitteilen, was sie erhalten und wie lange es dauern wird. Eine Beschriftung wie „Scannen Sie, um zu sehen, wie diese Skulptur geschnitzt wurde“ weckt klare Erwartungen und regt zur Interaktion an.
F: Wo lässt sich QR Codes in einem Museum am besten platzieren?
Platzieren Sie QR Codes in einer angenehmen Scan-Höhe von etwa 3–5 Fuß und sorgen Sie dabei für gute Beleuchtung und möglichst wenig Blendung. Vermeiden Sie reflektierende Oberflächen und verwenden Sie nach Möglichkeit kleine, bewegliche oder abgewinkelte Etiketten, damit Besucher ihre Kameras leicht ausrichten können, anstatt sich mit flachen, fest montierten Wandhaltern herumzuschlagen.
F: Sollten Museen statische oder dynamische QR Codes verwenden?
Dynamische QR Codes sind die bessere Wahl, da sie es Museen ermöglichen, Inhalte zu aktualisieren, ohne Etiketten neu drucken zu müssen. Außerdem bieten sie Analysemöglichkeiten zur Erfassung des Besucherinteresses und erleichtern die Aktualisierung oder Erweiterung von Informationen, wenn sich die Ausstellungen ändern. Statische Codes bieten diese flexibilität nicht.
F: Wie kann QR Codes die Barrierefreiheit in Museen verbessern?
QR Codes kann Besucher zu Screenreader-kompatiblen Inhalten, mehrsprachigen Übersetzungen, Audiobeschreibungen und Texten leiten, deren Größe zur besseren Lesbarkeit angepasst werden kann. Dies hilft Museen dabei, Ausstellungsinformationen für Besucher mit Behinderungen zugänglicher zu machen.
F: Was passiert, wenn Besucher keine Mobilgeräte haben, um QR Codes zu scannen?
Museen können Alternativen wie Tablet-Ausleihstationen, digitale Kiosksysteme oder herkömmliche Druckmaterialien anbieten. Das Ziel besteht darin, sicherzustellen, dass QR Codes das Erlebnis bereichern, ohne den grundlegenden Zugang zu ersetzen, sodass jeder Besucher weiterhin mit den Ausstellungsinhalten interagieren kann.
F: Wie kann ich messen, ob QR Codes das Besucherengagement steigern?
Sie können das Engagement mithilfe von Analysetools mit eindeutigen Tracking-Parametern für jede Platzierung nachverfolgen. Durch die Überwachung der Scan-Zahlen, der Verweildauer auf verlinkten Inhalten und des allgemeinen Besucher-Feedbacks können Sie besser nachvollziehen, welche Exponate das größte Interesse wecken und welche Arten von Inhalten zu einer stärkeren Interaktion führen.