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8 Best Practices für QR-Code-Design (+ kostenlose Checkliste)

Shreesh

Zuletzt aktualisiert: March 3, 2026

8 Best Practices for QR Code Design (+ Free Checklist)

Viele Unternehmen entwerfen optisch ansprechende QR-Codes, aber Kunden geben ihnen selten eine zweite Chance, wenn sie nicht richtig gescannt werden können. Fehlgeschlagene Scans schaden dem Image Ihrer Marke und mindern das Vertrauen Ihrer Kunden.

Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, die wichtigsten Best Practices für das Design von QR-Codes zu befolgen. Dieser Leitfaden führt Sie durch die Grundlagen, damit Sie die richtige Balance zwischen Branding und Funktionalität finden. Sie erfahren, was einen QR-Code auf jedem Gerät leicht scanbar macht und wie Sie ihn an Ihre Marke anpassen können, ohne seine Scanbarkeit zu beeinträchtigen.

Sind Sie bereit, funktionierende QR-Codes zu erstellen? Beginnen wir mit den Grundlagen.

Wenn Sie jedoch sicherstellen möchten, dass Ihre bestehenden QR-Codes ordnungsgemäß funktionieren, holen Sie sich zunächst diese kostenlose Checkliste.

Die Marken mit den leistungsstärksten QR-Codes befolgen klare Designregeln, insbesondere in Bezug auf Größe, Kontrast und Platzierung.

Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir Daten unserer 1.000 wichtigsten Kunden analysiert, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Aus diesen Erkenntnissen haben wir eine kostenlose 34-Punkte-Checkliste für QR-Codes erstellt, um sicherzustellen, dass Ihr Code auf allen Geräten funktioniert und hohe Scanraten erzielt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 8 Design-Tipps, damit Ihre QR-Codes schnell gescannt werden und überall funktionieren
  2. Bewährte Verfahren für das QR-Code-Design nach Branche
  3. Ihr Aktionsplan für effektive, scanbare QR-Codes
  4. Häufig gestellte Fragen

8 Design-Tipps, damit Ihre QR-Codes schnell gescannt werden können und überall funktionieren

Bevor wir uns mit den Details des Designs befassen, ist es wichtig zu wissen, dass nicht alle QR-Codes auf die gleiche Weise funktionieren. 

Statische QR-Codes speichern feste Informationen, wodurch ihre Muster dichter und schwerer zu scannen sind. 

Dynamische QR-Codes hingegen verwenden eine kurze URL, die zu Ihren Inhalten weiterleitet, sodass Aktualisierungen ohne Neudruck möglich sind. Sie erzeugen kompakte, übersichtlichere und besser scanbare Designs. Für die meisten Marketingzwecke sind dynamische Codes die bessere Wahl.

Wie verwandeln Sie einen QR-Code in ein großartiges Benutzererlebnis, wenn Sie den richtigen Typ ausgewählt haben? Beginnen Sie mit diesen bewährten Best Practices.

1. Optimieren Sie die Größe für zuverlässige Scans

Die Größe wirkt sich direkt auf die Scanbarkeit des QR-Codes aus. Ist der Code zu klein, kann es für Smartphones schwierig sein, ihn zu fokussieren. Ist er zu groß, kann er wertvollen Platz verschwenden. Als Faustregel gilt, dass Ihr QR-Code mindestens 1 cm breit sein sollte pro 10 cm Betrachtungsabstand.

Mindestabmessungen:

  • Druckmaterialien: 2 × 2 cm (0,8 × 0,8 Zoll)
  • Plakate und Beschilderungen: mindestens 3 × 3 cm
  • Visitenkarten: 1,5 × 1,5 cm 

💡Profi-Tipp: Drucken Sie immer Testversionen in Originalgröße aus, bevor Sie ein Design fertigstellen. Dieser einfache Schritt verhindert die meisten Probleme beim Scannen.

2. Verwenden Sie einen hohen Kontrast für sofortige Erkennbarkeit

QR-Codes müssen nicht schwarz-weiß sein, aber ein starker Kontrast ist für ein zuverlässiges Scannen unerlässlich.

Bewährte Farbstrategien:

  • Dunkler Vordergrund, heller Hintergrund (niemals umgekehrt)
  • Mindestkontrastverhältnis: 3:1 für Barrierefreiheit
  • Sichere Farbkombinationen: Dunkelblau auf Weiß, Schwarz auf Hellgrau, Dunkelgrün auf Creme

Zu vermeidende Farben:

  • Gelb, Orange oder helle Farben für das Codemuster
  • Rot-Grün-Kombinationen (nicht barrierefrei für farbenblinde Nutzer)
  • Unruhige Hintergründe oder Muster

💡Profi-Tipp: Verwenden Sie einen QR-Code-Generator, der während der Anpassung automatisch den Kontrast und die Scanbarkeit überprüft. So vermeiden Sie manuelle Tests und stellen sicher, dass Ihr farbiger QR-Code leicht zu scannen bleibt.

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3. Wählen Sie eine Fehlerkorrektur, um die Leistung zu schützen

QR-Codes verfügen über eine integrierte Fehlerkorrektur, die das Scannen auch dann ermöglicht, wenn ein Teil des Codes beschädigt oder verdeckt ist. Sie können den Grad der Fehlerkorrektur je nach Anwendungsfall anpassen. Höhere Stufen bieten eine größere Fehlertoleranz, reduzieren jedoch die Datenspeicherkapazität.

StufeSchadensresistenzOptimale Verwendung
L (niedrig)7Einfache Codes ohne Markenzeichen
M (Mittel)15Standardmäßige Marketingzwecke
Q (Quartil)25Codes mit kleinen Logos
H (Hoch)30Designs mit starker Markenpräsenz

💡Profi-Tipp: Verwenden Sie beim Hinzufügen von Logos oder benutzerdefinierten Markenzeichen immer eine Fehlerkorrektur der Stufe Q oder H. Dadurch erhalten Sie den erforderlichen Puffer für die visuelle Anpassung, ohne die Zuverlässigkeit des Scannens zu beeinträchtigen.

4. Halten Sie eine Ruhezone ein, um Scanfehler zu vermeiden

Die Ruhezone, ein leerer Rand um Ihren QR-Code herum, ist für Scanner unerlässlich, um zu erkennen, wo das Muster beginnt und endet. Stellen Sie sich diese Zone als eine Art Sperrzone vor: Jede visuelle Unordnung in diesem Bereich verhindert ein erfolgreiches Scannen. 

Beachten Sie bei der Erstellung der Ruhezone die folgenden Punkte.

Mindestrandbreite:

  • Lassen Sie an allen vier Seiten (oben, unten, links, rechts) vier Module leeren Raum. Jedes Modul entspricht einem kleinen schwarzen/weißen Quadrat innerhalb des QR-Code-Musters.

→ Beispiel: Wenn Ihre QR-Code-Module 1 mm große Quadrate sind, muss der Rand mindestens 4 mm breit sein.

Absolute Leere:

  • Keine Texte, Logos, Symbole, Muster oder Farbverläufe in der Ruhezone.
  • Selbst subtile Hintergrundstrukturen können das Scannen beeinträchtigen. Halten Sie den Bereich vollständig frei.

Vollständiger Randschutz:

  • Die Ruhezone muss den QR-Code an allen vier Seiten umgeben.
  • Teilweise fehlende Ränder (z. B. fehlende Ecken oder Seiten) können zu Scanfehlern führen.

💡Profi-Tipp: Fehlende Ruhezonen sind einer der häufigsten Gründe, warum QR-Codes nicht gescannt werden können. Überprüfen Sie diesen Bereich immer noch einmal, bevor Sie Ihr Design fertigstellen, oder verwenden Sie einen QR-Code-Generator, der sicherstellt, dass er automatisch angewendet wird.

5. Fügen Sie Logos hinzu, ohne die Scan-Genauigkeit zu beeinträchtigen

Durch die Erstellung eines QR-Codes mit einem Logo wirkt dieser vertrauenswürdiger und markengerechter. Eine unsachgemäße Platzierung des Logos kann jedoch die Scanqualität Ihres QR-Codes beeinträchtigen.

Regeln für die Platzierung von Logos:

  • Maximale Abdeckung: 30 % der gesamten Codefläche
  • Position: Nur in der Mitte des Codes
  • Form: Runde oder quadratische Logos eignen sich am besten
  • Hintergrund: Einfarbig weißer oder heller Hintergrund hinter dem Logo

💡Profi-Tipp: Verwenden Sie Vektorlogos für eine scharfe Skalierung und stellen Sie sicher, dass Ihr Logo einen ausreichenden Kontrast zum Hintergrund aufweist.

6. Strategische Platzierung für maximale Sichtbarkeit

Selbst ein perfekt gestalteter QR-Code kann fehlschlagen, wenn er schwer zu finden oder umständlich zu scannen ist. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, platzieren Sie ihn an einer Stelle, an der er gut sichtbar und leicht erreichbar ist, und vermeiden Sie physische und umgebungsbedingte Hindernisse.

✅ Beispiele für effektive Platzierungen

(Bevorzugen Sie diese gut sichtbaren, leicht zugänglichen Positionen)

  • Vorderseite der Produktverpackung (mittig, nicht an den Seiten)
  • Poster in Augenhöhe (150–170 cm über dem Boden)
  • Tischaufsteller oder Menükarten in Restaurants
  • Freier weißer Bereich auf Visitenkarten (Ränder vermeiden)
  • Verkaufsdisplays in der Nähe der Kassen

🚫 Beispiele für problematische Platzierungen

(Vermeiden Sie diese häufigen Fehler)

  • Unter Produktklappen oder innerhalb der Verpackung
  • Bodenaufkleber (erfordert Bücken oder ungünstige Winkel)
  • Hohe Regale (über 2 m) oder niedrige Sockelleisten
  • Schwach beleuchtete Ecken von Veranstaltungsorten
  • Bewegliche Oberflächen (Förderbänder, Aufzüge)

💡Profi-Tipp: Verwenden Sie dynamische QR-Codes, um die Scan-Leistung nach Standort zu verfolgen. Diese Codes bieten Analysen, die aufzeigen, welche Platzierungen das größte Engagement generieren (z. B. Scans auf Tischplatten vs. Wandplakate), sodass Sie Ihre Platzierungsstrategie auf der Grundlage des tatsächlichen Nutzerverhaltens und nicht auf der Grundlage von Annahmen verfeinern können.

7. Testen Sie gründlich, um Probleme in der Praxis zu vermeiden

Gehen Sie niemals davon aus, dass Ihre QR-Codes einfach funktionieren, selbst wenn Sie alle Best Practices für das Design beachtet haben. Reale Bedingungen (Beleuchtung, Gerätevariabilität, Blickwinkel der Nutzer) können ungetestete QR-Codes unbrauchbar machen. Führen Sie dieses Testprotokoll durch:

  • Scannen Sie mit mehreren Apps (iOS-Kamera, Google Lens, spezielle Scanner-Apps).
  • Testen Sie auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen (alte Mobilgeräte, alle Plattformen, Android/iOS usw.).
  • Simulieren Sie schlechte Lichtverhältnisse und schräge Scans

💡Profi-Tipp: Stellen Sie sicher, dass die Landing Page in weniger als drei Sekunden geladen wird (verwenden Sie Google PageSpeed Insights). Über 50 % der Benutzer verlassen langsame Seiten.

8. Gestalten Sie das Erlebnis über den Code hinaus

Ihr QR-Code ist ein Tor, nicht das Ziel. Ein scanbarer Code, der zu einer fehlerhaften Seite führt, macht all Ihre Designbemühungen zunichte. Optimieren Sie das Erlebnis nach dem Scannen mit:

  • Mobile-First-Design: Verwenden Sie daumenfreundliche CTAs, Schriftarten mit mindestens 14 px und einspaltige Layouts
  • Komprimierte Bilder (unter 100 KB), keine Weiterleitungen, Ladezeit unter 3 Sekunden
  • Vorgefüllte Formulare, wo möglich; Vermeiden Sie mehrstufige Prozesse

💡Profi-Tipp: Wenn Sie keine für Mobilgeräte optimierte Seite haben, erstellen Multi-URL-QR-Code-Lösungen (wie The QR Code Generator – TQRCG) automatisch mobilfreundliche Landingpages und ermöglichen Ihnen während der Erstellung eine Vorschau der mobilen Layouts.

Multi-URL QR Code Preview

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Zu viele Best Practices, um sich alle auf einmal zu merken? Wir haben eine detaillierte Checkliste für den Druck erstellt, die Sie jedes Mal zu Rate ziehen können, wenn Sie einen QR-Code für Ihre Kampagne erstellen. So behalten Sie den Überblick und machen alles richtig.

Best Practices für das QR-Code-Design nach Branche

1. Einzelhandel: Nike integriert Marken-QR-Codes in Produktetiketten und verlinkt diese mit Styling-Tipps und Produktinformationen. Das Unternehmen nutzt seinen charakteristischen Schwarz-Weiß-Kontrast und fügt subtile Markenelemente in der Ruhezone ein.

Nike QR code example

2. Lebensmittel und Getränke (F&B): Chili’s hat seinen Tischservice mit Marken-QR-Codes auf Tischaufstellern revolutioniert. Die QR-Codes zeigen das Markenlogo in der Mitte mit klaren Ruhezonen, sodass Kunden problemlos auf die digitale Speisekarte zugreifen können.

Chili's QR code example

3. Veranstaltungen: Lollapalooza verwendet dynamische QR-Codes auf Eintrittsarmbändern zur Ticketvalidierung. Die Codes enthalten das Festival-Branding und sind gleichzeitig groß genug, um unter verschiedenen Lichtverhältnissen zuverlässig gescannt werden zu können.

Events QR code example

4. Verpackung: Coca-Cola integriert QR-Codes in Gewinnspielaktionen und platziert sie auf speziellen weißen Feldern, um optimale Scanbedingungen zu gewährleisten und gleichzeitig die Markenkonsistenz zu wahren.

coca cola QR code example

Ihr Aktionsplan für effektive, scanbare QR-Codes

Die Erstellung effektiver QR-Codes erfordert ein ausgewogenes Verhältnis zwischen visueller Attraktivität und technischer Funktionalität. Die erfolgreichsten Codes legen den Schwerpunkt auf die Scanbarkeit und integrieren gleichzeitig durchdachte Markenelemente.

Allerdings reicht ein durchdachtes Design allein nicht aus. Achten Sie darauf, dass Sie:

  1. Überprüfen Sie Ihre aktuellen QR-Codes anhand der oben genannten Richtlinien.
  2. Erstellen Sie Markenvorlagen für verschiedene Anwendungsfälle
  3. Implementieren Sie Testprotokolle für alle neuen Codes
  4. Richten Sie ein Analyse-Tracking für dynamische Codes ein
  5. Sie schulen Ihr Team in den Grundsätzen für die richtige Gestaltung von QR-Codes
  6. Bewerten Sie die Zugänglichkeit, damit alle, auch ältere Menschen, die Codes problemlos scannen können.

Sind Sie bereit, professionelle QR-Codes zu erstellen, die tatsächlich funktionieren? Beginnen Sie mit diesen Grundsätzen und testen Sie sie gründlich. Ihre Kunden werden QR-Codes zu schätzen wissen, die zuverlässig gescannt werden können und gleichzeitig die Liebe zum Detail Ihrer Marke widerspiegeln.

Häufig gestellte Fragen

1. Wie erstelle ich einen QR-Code, der zu meiner Marke passt? 

Verwenden Sie einen professionellen QR-Code-Generator, der die Anpassung von Farben und die Integration von Logos ermöglicht. Achten Sie auf einen hohen Kontrast zwischen dem Code und dem Hintergrund und platzieren Sie Ihr Logo zentriert innerhalb von 30 % der Codefläche.

2. Was ist die Mindestgröße für gedruckte QR-Codes? 

Verwenden Sie für die meisten Druckanwendungen mindestens 2 × 2 cm (0,8 × 0,8 Zoll). Für Poster oder Beschilderungen sollten Sie eine Mindestgröße von 3 × 3 cm wählen.

3. Können QR-Codes andere Farben als Schwarz und Weiß haben? 

Ja, aber achten Sie auf einen hohen Kontrast. Verwenden Sie dunkle Farben für das Codemuster auf hellem Hintergrund. Vermeiden Sie helle Farben wie Gelb oder Orange für den Code selbst.

4. Wie kann ich testen, ob mein QR-Code ordnungsgemäß gescannt wird? 

Drucken Sie den QR-Code in seiner tatsächlichen Größe aus und testen Sie ihn mit mehreren Geräten, unter verschiedenen Lichtverhältnissen und mit verschiedenen Scan-Apps. Testen Sie ihn aus verschiedenen Winkeln und Entfernungen, um seine Zuverlässigkeit sicherzustellen.

5. Was ist der Unterschied zwischen statischen und dynamischen QR-Codes? 

Statische Codes können nach ihrer Erstellung nicht mehr geändert werden, und Informationen können nicht direkt codiert werden. Dynamische Codes leiten über eine kurze URL weiter, sodass Sie das Ziel aktualisieren und Analysen verfolgen können.

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