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Aztec-Code vs. QR-Code: Was ist der Unterschied?

Shreesh

Zuletzt aktualisiert: March 26, 2026

Aztec Code vs. QR Code: What’s the Difference?

Sowohl QR-Codes als auch Aztec-Codes sind 2D-Barcodes, die aus winzigen schwarz-weißen Quadraten bestehen. Beide können URLs oder Text speichern und beide lassen sich mit kameragestützten Geräten scannen. Doch trotz ihrer Ähnlichkeiten wurden sie mit unterschiedlichen Prioritäten entwickelt.

QR-Codes sind auf universelle Erkennung und breite Kompatibilität mit Smartphones, Apps und Marketinganwendungen ausgelegt. Aztec-Codes hingegen sind auf kompakte Größe und zuverlässiges Scannen in beengten Umgebungen wie Tickets oder kleinen Etiketten optimiert.

Nun stellt sich die Frage: Welchen sollten Sie für Ihr Unternehmen wählen? Dieser Artikel beleuchtet alle Unterschiede und erklärt Ihnen, wann und wo Sie den einen dem anderen vorziehen sollten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was Sie über QR-Codes wissen müssen
  2. Was Sie über Aztec-Codes wissen müssen
  3. QR-Code vs. Aztec-Code: Ein technischer Vergleich
  4. Vorteile von QR-Codes gegenüber Aztec-Codes
  5. Vorteile von Aztec-Codes gegenüber QR-Codes
  6. So wählen Sie den richtigen 2D-Barcode für Ihre Branche
  7. Das endgültige Fazit zu QR-Codes vs. Aztec-Codes
  8. Häufig gestellte Fragen

Was Sie über QR-Codes wissen müssen

QR-Codes, oder Quick Response Codes, sind quadratische 2D-Barcodes, die mit einer Smartphone-Kamera gescannt werden können, um Links zu öffnen oder Informationen anzuzeigen. Da sie Daten sowohl horizontal als auch vertikal speichern, können sie mehr Informationen enthalten als herkömmliche 1D-Barcodes. 

QR-Codes werden verwendet, um Informationen wie Website-Links, Zahlungsdetails, Produktinformationen und Kontaktdaten zu speichern und schnell weiterzugeben. Ihr größter Vorteil liegt in der Standardisierung und Erkennung. Die meisten modernen Smartphone-Kameras unterstützen das Scannen von QR-Codes nativ, was sie ideal für kundenorientierte Anwendungen macht.

parts of QR code

Die Bestandteile eines QR-Codes spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie Scanner ihn korrekt entschlüsseln. Die drei großen Eckquadrate helfen dem Scanner, den Code zu erkennen und seine Ausrichtung zu bestimmen (d. h. in welche Richtung er gedreht ist). Ein leerer Rand, die sogenannte Ruhezone, hilft dabei, den Code vom Hintergrund zu trennen, damit Scanner nicht verwirrt werden.

Was Sie über Aztec-Codes wissen müssen

Der Aztec-Code ist ein weiteres 2D-Barcode-Format, das entwickelt wurde, um Daten kompakt zu speichern und zuverlässig zu scannen, insbesondere wenn der Platz begrenzt ist. Er kann wie ein QR-Code Text oder Links enthalten, eignet sich jedoch besonders gut für beengte Platzverhältnisse, da er keinen großen leeren Rand benötigt.

Sie werden häufig im Transport- und Logistikbereich eingesetzt, unter anderem bei Bahn- und Flugtickets, da sie sowohl von gedruckten Materialien als auch von Handybildschirmen zuverlässig gescannt werden können.

Aztec Code

Aztec-Codes zeichnen sich durch ein charakteristisches zentrales Muster aus konzentrischen Quadraten aus (oft als „Bullseye“ bezeichnet). Scanner erkennen dieses Zentrum zuerst, was dazu beiträgt, die Lesbarkeit auch dann zu gewährleisten, wenn der Code klein ist, gedreht wurde oder schräg gescannt wird.

Schauen wir uns die wichtigsten Unterschiede zwischen QR-Codes und Aztec-Codes genauer an.

QR-Code vs. Aztec-Code: Ein technischer Vergleich

QR-Codes sind die am weitesten verbreiteten 2D-Barcodes für Verbraucher und können in der Regel mit der Standardkamera eines Smartphones gescannt werden. Aztec-Codes sind kompakter und eignen sich besser für beengte Platzverhältnisse (wie Tickets oder Etiketten).

Hier sind die technischen Unterschiede auf einen Blick:

MerkmalQR-CodeAztec-Code
Maximale Datenkapazität7.089 numerische / 4.296 alphanumerische / 2.953 Bytes3.832 numerische / 3.067 alphanumerische / 1.914 Bytes
FehlerkorrekturReed-Solomon (Stufen L, M, Q, H; ca. 7 % bis 30 % Wiederherstellung je nach Stufe)Reed-Solomon mit konfigurierbaren Fehlerkorrekturstufen
Anforderungen an die RuhezoneJa: mindestens 4 Module auf jeder SeiteKeine Ruhezone erforderlich
Kleinste bis größte Größe21 × 21 bis 177 × 177 Module15 × 15 bis 151 × 151 Module
So erkennen die Scanner3 große EckquadrateZentrales Ziel

Vorteile von QR-Codes gegenüber Aztec-Codes

QR-Codes sind im Alltag hilfreich, da sie bekannt sind und fast überall dort unterstützt werden, wo sich Menschen bereits aufhalten. Sie können QR-Codes fast überall einsetzen, wo Ihnen etwas einfällt, solange eine Oberfläche vorhanden ist.   

  • Vorteil der universellen Erkennung: QR-Codes lassen sich ganz einfach mit der nativen Android- oder iOS-Kamera-App scannen, ohne dass zusätzliche Apps heruntergeladen werden müssen. Unternehmen entscheiden sich für QR-Codes, weil Kunden sie bereits überall verstehen und erkennen. 
  • Ein starkes Ökosystem aus Tools und Diensten: QR-Codes verfügen über ein starkes Ökosystem aus Tools und Diensten. Es gibt kostenlose QR-Code-Generatoren, markenfertige Vorlagen, Tools für Kurzlinks, Analyse-Dashboards und dynamische QR-Codes, mit denen Sie das Ziel ändern können, ohne den Code neu drucken zu müssen.
  • Design flexibilität für Markenkonsistenz: QR-Codes lassen sich zudem leichter für verbraucherorientiertes Design gestalten. Sie können Ihrem QR-Code ein Logo hinzufügen, Farben anpassen und ihn sogar in einen Markenrahmen setzen, der den Nutzern mitteilt, was sie erhalten („Scan für Speisekarte“, „Hier bezahlen“ usw.). 
  • Vielseitigkeit über verschiedene Anwendungsfälle hinweg: QR-Codes unterstützen sowohl den einfachen Zugriff auf Informationen als auch Transaktionen mit hohem Datenaufkommen. Sie werden für alltägliche Aktionen wie das Öffnen von Speisekarten, Links und Produktinformationen verwendet und finden zudem breite Anwendung bei Zahlungen vor Ort.

Aztec-Codes sind jedoch nützlich, wenn Sie mehr Informationen auf begrenztem Raum unterbringen müssen. So funktioniert es.

Vorteile von Aztec-Codes gegenüber QR-Codes

Aztec-Codes sind in der Regel die bessere Wahl, wenn der Platz begrenzt ist oder ein Industriestandard sie bereits unterstützt. Das macht sie besonders geeignet für kleine Etiketten und überfüllte Aufkleber, wo QR-Codes möglicherweise mehr Platz um sich herum benötigen, um zuverlässig gescannt zu werden.

Aztec-Codes eignen sich zudem gut für schwierige Scanbedingungen. 

Sie sind zudem eine praktische Wahl in Branchen mit etablierten Arbeitsabläufen, insbesondere im Transportwesen. Die IATA- Richtlinien für Barcode-Bordkarten führen Aztec unter den unterstützten 2D-Barcodes für mobile und gedruckte Bordkarten auf, was ein Grund dafür ist, dass Aztec-Codes in Reisesystemen weit verbreitet sind.

Aber welche dieser beiden Optionen (QR-Codes oder Aztec-Codes) ist für Sie sinnvoller? Finden wir es heraus.

So wählen Sie den richtigen 2D-Barcode für Ihre Branche

Die Wahl zwischen QR-Code und Aztec hängt in der Regel von zwei Fragen ab.

  1. Wer scannt ihn (Stammkunden oder geschultes Personal mit speziellen Scannern) und
  2. Wie viel Platz und Rand haben Sie um den Code herum?

Schauen wir uns an, welcher in verschiedenen Branchen am besten funktioniert.

Einzelhandel und Konsumgüter

📌 Gewinner: QR-Codes

QR-Codes sind die beste Wahl für den Einzelhandel, da sie von den Kunden erkannt werden. Die meisten Smartphones scannen sie mit der Standard-Kamera-App, was den Ablauf an der Kasse und auf der Verpackung vereinfacht.

Sie eignen sich gut für Produkt-Landingpages, Garantieregistrierung, Echtheitsprüfungen, Einrichtungsanleitungen und Anleitungsvideos. Der Einzelhandel profitiert zudem von einem ausgereiften Ökosystem für die Erstellung und den Druck von QR-Codes. Aztec-Codes können funktionieren, sind jedoch aufgrund der geringeren Bekanntheit bei Verbrauchern eine weniger geeignete Wahl für den Einsatz im Einzelhandel.

Transport und Reisen

📌 Gewinner: Aztec-Codes

Reisetickets und Bordkarten sind oft klein oder werden von hellen, reflektierenden Smartphone-Bildschirmen gescannt. Aztec-Codes eignen sich besser, da sie auch auf engem Raum zuverlässig gescannt werden können und nur eine minimale oder gar keine äußere Ruhezone benötigen. Daher gehören sie zu den Standardformaten für IATA-Bordkarten und sind in europäischen Bahnsystemen, einschließlich der Deutschen Bahn, weit verbreitet.

Sie eignen sich auch gut für Gate- und Ticketingsysteme, die ein schnelles, wiederholbares Scannen erfordern. QR-Codes sind im Reiseverkehr nach wie vor hilfreich für „Scan-to-Open“-Aktionen (zum Beispiel das Öffnen eines Links zu einem mobilen Ticket), aber für die kompakte Ticketvalidierung sind Aztec-Codes die bessere Wahl. Das führt uns zurück zu Frage zwei aus der Einleitung: Wenn Platz und Randbereich begrenzt sind, gewinnt Aztec.

Gesundheitswesen und Pharmazie

📌 Gewinner: QR-Codes für den Einsatz im Patientenbereich; Aztec-Codes für interne Arbeitsabläufe mit kleinen Etiketten

QR-Codes sind die bessere Option für den patientenorientierten Einsatz. Dazu gehören Check-in-Links, Anleitungsseiten und Einverständniserklärungen, die Patienten auf ihren eigenen Smartphones öffnen. Der entscheidende Faktor ist hier Frage eins: Der Scanner ist eine normale Person, die ein privates Gerät nutzt, daher sind Vertrautheit und die standardmäßige Kameraunterstützung am wichtigsten.

Für interne klinische oder pharmazeutische Arbeitsabläufe auf kleinen Etiketten, wie z. B. auf Fläschchen oder gewölbten Oberflächen, sind Aztec-Codes die bessere Wahl. Sie passen besser auf überfüllte Etiketten, da sie nur minimalen oder gar keinen Randplatz benötigen. In diesen Fällen sind Platzersparnis und zuverlässiges Scannen wichtiger als die Vertrautheit der Verbraucher.

Marketing- und Werbekampagnen

📌 Gewinner: QR-Codes

QR-Codes werden in Werbung und Marketingbevorzugt.

Marketing erfordert sofortige Wiedererkennbarkeit und geringen Aufwand. Ob auf einem Plakat, einer Speisekarte, einem Veranstaltungsflyer oder einer Produktverpackung – das Scannen muss mühelos sein. QR-Codes lassen sich zudem leichter an das Markendesign anpassen. Farben, Rahmen und Logos können integriert werden, während der Code dank integrierter Fehlerkorrektur vollständig scanbar bleibt. 

Aztec-Codes können verwendet werden, sind in Anzeigen jedoch weniger verbreitet, sodass die Menschen zögern oder nicht wissen, was sie tun sollen.

Behörden und offizielle Dokumente

📌 Gewinner: QR-Codes für öffentliche Dokumente; Aztec-Codes für Dokumente, die von Mitarbeitern gescannt werden

QR-Codes sind vorzuziehen für Dokumente, die von der Öffentlichkeit mit privaten Smartphones gescannt werden. Die Akzeptanz in der Öffentlichkeit und die standardmäßige Unterstützung durch Kameras sind die entscheidenden Faktoren.

Aztec-Codes eignen sich besser für streng gestaltete Dokumente, die von Mitarbeitern in kontrollierten Umgebungen gescannt werden. Sie sind die bessere Wahl, wenn der Platz auf dem Dokument begrenzt ist und kein Randbereich zur Verfügung steht. Die richtige Wahl hängt davon ab, wer das Scannen durchführt, aber sobald dies festgelegt ist, steht der Gewinner fest.

Fertigung und Lagerbetrieb

📌 Gewinner: Aztec-Codes, wenn der Platz auf dem Etikett knapp ist; QR-Codes, wenn Platz auf dem Etikett vorhanden ist und die Systeme bereits auf QR-Codes basieren

Aztec-Codes sind die bessere Wahl, wenn Etiketten klein sind oder in der Nähe von Rändern und Text platziert werden. Sie eignen sich gut für enge Layouts, da sie nur eine minimale oder gar keine äußere Ruhezone benötigen.

Wenn Etiketten genügend Platz bieten und Ihre Scanner und Software bereits QR-Code-basierte Arbeitsabläufe unterstützen, sind QR-Codes die bessere Wahl. Sie werden häufig für die Bestands- und Anlagenkennzeichnung verwendet und lassen sich einfach erstellen und drucken.

Kurz gesagt:

Branche GewinnerHauptgrund
EinzelhandelQR-CodeVertrautheit der Verbraucher, Scannen mit dem Smartphone
TransportAztec-CodeKompaktes Format, keine Quiet Zone erforderlich
Gesundheitswesen (Patienten)QR-CodeScannen mit persönlichen Geräten, reibungslos
Gesundheitswesen (intern)Aztec-CodeKleiner Etikettenbereich, beengte Layouts
MarketingQR-CodeSofortige Wiedererkennung, Markenidentität
Behörden (öffentlicher Sektor)QR-CodeUnterstützung der Standardkamera, breite Akzeptanz
Behörden (Mitarbeiter)Aztec-CodePlatzbeschränkte, kontrollierte Umgebung
Fertigung (eng beieinanderliegende Etiketten)Aztec-CodeMinimale Randanforderungen
Fertigung (Standardetiketten)QR-CodeKompatibilität mit dem Ökosystem, Benutzerfreundlichkeit

Im Zweifelsfall kehren Sie zu den beiden Fragen zurück: Wer scannt den Code und wie viel Platz steht Ihnen zur Verfügung? Die Antworten werden Sie fast immer zum richtigen Format führen.

Das endgültige Urteil zu QR-Codes vs. Aztec-Codes

Es gibt keinen einzigen Barcode, der für alle am besten geeignet ist, da QR-Codes und Aztec-Codes für leicht unterschiedliche Aufgaben konzipiert sind.

Ein QR-Code eignet sich am besten, wenn die Öffentlichkeit den Code sofort erkennen und mit einer Handykamera scannen soll. Aztec-Codes sind besser geeignet, wenn Sie mit beengten Platzverhältnissen zu kämpfen haben oder sie für Industriesysteme einsetzen, die bereits auf diese Codes ausgelegt sind.

Fragen Sie sich stattdessen:

  • Wer wird ihn scannen und mit welchem Gerät?
  • Wie viel Platz steht Ihnen tatsächlich zur Verfügung, einschließlich des Randbereichs?
  • Wird der Code auf etwas gedruckt, das knittert, oder auf einem hellen Bildschirm angezeigt?

Für die meisten Unternehmen sind QR-Codes die richtige Lösung, und der Einstieg ist ganz einfach. Mit „The QR Code Generator “ (TQRCG) können Sie statische QR-Codes kostenlos erstellen und anpassen; dynamische QR-Codes sind im kostenlosen Tarif ebenfalls verfügbar.

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Häufig gestellte Fragen

1. Kann mein Smartphone sowohl QR-Codes als auch Aztec-Codes scannen?

Die meisten Smartphones können QR-Codes über die Standard-Kamera-App scannen. Die Unterstützung für Aztec-Codes ist weniger einheitlich. Viele Android-Apps und -Tools unterstützen Aztec (einschließlich Scanner, die auf dem Google ML Kit basieren), und auch iOS-Apps können Aztec-Codes unterstützen, aber nicht jede Standardkamera eines Smartphones kann sie scannen.

2. Welcher Barcode-Typ ist sicherer gegen Betrug?

Weder QR-Codes noch Aztec-Codes sind von Natur aus sicherer. Ein Barcode speichert lediglich Daten. Wenn er auf eine bösartige Website verweist, kann jedes Format für Betrugszwecke genutzt werden. Wie gut der Code geschützt ist, hängt von den Domains, HTTPS-Verbindungen und der serverseitigen Validierung für Tickets oder Zugangskontrollen ab.

3. Was funktioniert besser, wenn der Platz begrenzt ist?

Aztec-Codes funktionieren in der Regel besser bei beengten Platzverhältnissen. Sie benötigen nicht denselben äußeren Ruhebereich (leeren Rand) wie QR-Codes und eignen sich daher oft besser für kleine Tickets und Ausweise. QR-Codes können ebenfalls gut funktionieren, benötigen jedoch einen sauberen Rand für ein zuverlässiges Scannen.

4. Werden Aztec-Codes langsam überflüssig?

Nein, Aztec-Codes sind nicht veraltet. Aztec-Codes werden nach wie vor aktiv standardisiert (es gibt eine aktuelle ISO-Norm dafür) und werden weiterhin in Reise- und Ticket-Workflows verwendet. Sie sind lediglich im Verbrauchermarketing weniger präsent, wo der QR-Code dominiert.

5. Kann ich beide Arten auf demselben Produkt oder Dokument verwenden?

Ja, Sie können beide auf demselben Produkt oder Dokument verwenden. Dies ist üblich, wenn Sie zwei Zwecke verfolgen. Zum Beispiel einen QR-Code zum öffentlichen Scannen und einen Aztec-Code zur kompakten internen Validierung. Beschriften Sie sie deutlich, damit die Nutzer den richtigen scannen.

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