So verwenden Sie QR Codes in Printmedien: Größen, Formate und Tipps

Shreesh
Zuletzt aktualisiert: 26. März 2026
13 Lesezeit

59 % der Unternehmen haben das Problem, dass QR Codes nicht richtig gescannt werden oder die Ladezeiten zu lang sind. Dies gilt insbesondere für QR Codes, die im Außenbereich oder auf Produktverpackungen aufgedruckt sind.
Um Ihnen zu helfen, dieses Problem zu vermeiden, haben wir einen praktischen Leitfaden mit Best Practices für den Druck von QR codes zusammengestellt. In diesem Artikel gehen wir auf die idealen Abmessungen und das Format ein und geben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung Ihrer QR code für den Druck. Legen wir los!
Best Practices für den Druck von QR Codes (Checkliste)
Die Wirksamkeit eines gedruckten QR Code hängt von einigen wichtigen Best Practices ab. Die Beachtung dieser Punkte gewährleistet ein zuverlässiges Scannen und eine nahtlose Benutzererfahrung.
- Optimale Abmessungen und Scanabstand: Die physische Größe eines QR Code und der Betrachtungsabstand sind entscheidend für die Scanbarkeit.
- Hochauflösender Druck: Die Klarheit und Schärfe des gedruckten QR Code wirken sich direkt auf dessen Lesbarkeit aus.
- Starker Kontrast und Farbauswahl: Ein ausreichender Kontrast zwischen dem QR Code und seinem Hintergrund ist für die Erkennung durch den Scanner unerlässlich.
- Effektive Fehlerkorrektur (Reed-Solomon-Code): Die integrierte Redundanz stellt sicher, dass der QR Code auch bei geringfügigen Beschädigungen oder Verdeckungen weiterhin scanbar bleibt.
- Ausreichende Freiraumzone: Ein klarer, unversperrter Rand um den QR Code ist für eine korrekte Erkennung entscheidend.
- Strategische Platzierung: Die Position und Sichtbarkeit des QR Code haben einen erheblichen Einfluss auf die Scan-Raten.
- Prägnante Daten (kurze URLs): Weniger komplexe Daten im QR Code führen zu einem schnelleren und zuverlässigeren Scannen.
- Klare Handlungsaufforderung: Die Anleitung der Nutzer durch eine Anweisung fördert die Interaktion.
- Berücksichtigen Sie die Scan-Dauer: Die Zeit, die Nutzern zum Scannen des Codes zur Verfügung steht, beeinflusst dessen Design und die Komplexität der Daten.
- Unübersichtlichkeit vermeiden: Die Platzierung mehrerer QR Codes in unmittelbarer Nähe zueinander kann Verwirrung stiften und das Scannen erschweren.
- Gründliche Tests: Vor dem Massendruck sind umfassende Tests unter verschiedenen Bedingungen unerlässlich.
- Druckverfahren und Materialauswahl: Das gewählte Druckverfahren und das Oberflächenmaterial beeinflussen die endgültige Qualität und die Scanbarkeit.
Schauen wir uns diese Aspekte nun im Detail an.
1. Optimale Abmessungen und Scanabstand
Die physikalischen Abmessungen eines QR Code sind entscheidend für seine Scannbarkeit. Zwar maß der kleinste jemals erstellte QR Code erstaunliche 5,38 µm² (siebenmal kleiner als ein rotes Blutkörperchen), doch liegt die praktische Mindestgröße für einen scanbaren QR Code im Allgemeinen bei 1 cm x 1 cm (etwa 0,4 Zoll x 0,4 Zoll).
Die ideale Größe eines QR Code ist direkt proportional zur Scan-Entfernung. Eine allgemein anerkannte Formel zur Bestimmung der erforderlichen Mindestgröße lautet:

Das bedeutet, dass der QR Code bei einem Scanabstand von 30 Zoll mindestens 3 Zoll x 3 Zoll groß sein sollte. Dies gewährleistet die Lesbarkeit mit typischen Smartphone-Kameras.
Die folgende Tabelle veranschaulicht die idealen Abmessungen für gängige Anwendungsfälle im Druckbereich unter Berücksichtigung typischer Scanabstände:
| Anwendungsfall | Mindestgröße (in Zoll) | Empfohlene Größe (in Zoll) | Scanabstand (in Zoll) |
|---|---|---|---|
| Visitenkarten | 0,4 x 0,4 | 0,8 × 0,8 | 4 – 6 |
| Produktverpackung | 0,6 x 0,6 | 0,8 × 0,8 | 6 – 12 |
| Flyer und Broschüren | 0,8 x 0,8 | 1,2 x 1,2 | 12 – 20 |
| Poster (Innenbereich) | 1,2 x 1,2 | 2 x 2 | 20 – 40 |
| Plakatwände (Außenwerbung) | 6 × 6 | 10 x 10 | 60+ |
| T-Shirts / Stoffe | 0,8 × 0,8 | 1,2 x 1,2 | 6 – 12 |
| Fahrzeugfolierungen | 3 x 3 | 4 x 4 | 72 – 120 |
Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei um allgemeine Richtlinien handelt und die tatsächliche Mindestgröße für das Scannen je nach Faktoren wie der Qualität der Smartphone-Kamera, den Lichtverhältnissen und der Komplexität der Daten des QR Code variieren kann.
2. Hochauflösender Druck
Um Verzerrungen zu vermeiden und eine einwandfreie Lesbarkeit zu gewährleisten, müssen QR Codes mit einer hohen Auflösung gedruckt werden. Für die meisten Druckanwendungen wird eine Druckauflösung von mindestens 300 DPI (Punkte pro Zoll) empfohlen. Bei größeren Formaten wie Plakatwänden können je nach Druckverfahren höhere Auflösungen erforderlich sein.
Vektorbasierte Dateiformate wie EPS (Encapsulated PostScript), SVG (Scalable Vector Graphics) oder vektorbasierte PDF-Dateien (Portable Document Format) eignen sich ideal für den Druck QR Codes. Diese Formate ermöglichen eine unbegrenzte Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust oder Pixelierung und gewährleisten so klare Linien und scharfe Module, unabhängig von der endgültigen Druckgröße. Rasterformate wie JPEG oder PNG sollten nur verwendet werden, wenn sie eine sehr hohe Auflösung aufweisen und die endgültige Druckgröße sorgfältig abgewogen wird, um eine Pixelierung zu vermeiden.
3. Starker Kontrast und Farbauswahl

Ein hoher Kontrast zwischen dem Vordergrund (den Modulen) und dem Hintergrund des QR Code ist entscheidend für die Lesbarkeit beim Scannen. Als allgemeine Regel gilt, dass die QR Code eine dunklere Farbe vor einem helleren Hintergrund haben sollten – oder umgekehrt. Beispielsweise bietet ein schwarzer QR Code auf weißem Hintergrund den höchsten Kontrast und wird allgemein empfohlen.
Farbige QR Codes können zwar ästhetisch ansprechend sein, achten Sie jedoch darauf, dass die Farbkombination einen ausreichenden Kontrast bietet. Vermeiden Sie ähnliche Farbtöne oder stark reflektierende Farben, die es Scannern erschweren könnten, die Module zu unterscheiden. The QR Code generator, informiert Sie im Voraus darüber, ob Ihr Code Probleme bei der Scannbarkeit aufweist.
4. Effektive Fehlerkorrektur (Reed-Solomon-Code)

QR Codes Sie verfügen über einen ausgeklügelten Fehlerkorrekturmechanismus, den sogenannten Reed-Solomon-Code, der es ermöglicht, dass sie auch dann noch lesbar sind, wenn sie teilweise beschädigt, verdeckt oder verschmutzt sind. Diese Funktion wird durch redundante Daten erreicht, die in den Modulen des QR Code gespeichert sind. Es gibt vier standardisierte Fehlerkorrekturstufen, die jeweils einen unterschiedlichen Grad an Datenwiederherstellung bieten:
- Stufe L (Low): Stellt bis zu 7 % der Daten wieder her. Geeignet für kleinere Druckerzeugnisse wie Visitenkarten, Produktverpackungen oder Antwortkarten, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung geringer ist.
- Stufe M (mittel): Stellt bis zu 15 % der Daten wieder her. Ideal für allgemeine Anwendungsfälle wie Broschüren oder Plakate im Innenbereich.
- Stufe Q (Quartil): Stellt bis zu 25 % der Daten wieder her. Nützlich für Oberflächen, die Verzerrungen oder leichte Beschädigungen aufweisen können, wie beispielsweise T-Shirts oder Wasserflaschen.
- Stufe H (High): Stellt bis zu 30 % der Daten wieder her. Am besten geeignet für Umgebungen, in denen der QR Code erheblichen Beschädigungen, Kratzern oder extremen Wetterbedingungen ausgesetzt ist, wie z. B. bei Außenwerbetafeln oder Beschilderungen in Lagerhallen.
Bei gedruckten QR Codes, insbesondere solchen, die potenzieller Abnutzung ausgesetzt sind, ist die Wahl einer höheren Fehlerkorrekturstufe ratsam. Beachten Sie, dass eine höhere Fehlerkorrekturstufe die Anzahl der Module im QR Code erhöht, wodurch dieser dichter erscheint. Dies kann eine etwas größere Gesamt QR Code erforderlich machen, um die Scanbarkeit zu gewährleisten.
5. Ausreichende Ruhezone
Eine Ruhezone, auch als „Silent Zone“ oder „Clear Space“ bezeichnet, ist ein obligatorischer freier Rand aus Leerraum (oder der Hintergrundfarbe), der alle vier Seiten eines QR Code umgibt. Dieser Rand hilft Scannern dabei, den QR Code korrekt zu erkennen, indem er ihn von umgebendem Text, Bildern oder anderen Designelementen abgrenzt.
Die empfohlene Größe für die Ruhezone beträgt mindestens vier Module (die kleinsten Quadrate innerhalb des QR Code) Breite auf allen Seiten. Es ist entscheidend, sicherzustellen, dass kein Text, keine Bilder und keine Grafiken in diese Ruhezone hineinragen, da dies die Lesbarkeit des QR Codeerheblich beeinträchtigen kann.
6. Strategische Platzierung
Die Platzierung eines gedruckten QR Code ist ebenso wichtig wie dessen Design und Qualität. Eine strategische Platzierung maximiert die Sichtbarkeit und erleichtert das Scannen, was letztendlich zu einer höheren Interaktion führt. QR Codes haben das Potenzial, die Interaktion um das 3- bis 4-Fache zu steigern, weshalb ihre Platzierung ein entscheidender Faktor ist.
Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung über die Platzierung die Perspektive des Nutzers. Vermeiden Sie Positionen, die zu hoch, zu tief oder in ungünstigen Winkeln liegen, da dies den Nutzern das bequeme Scannen des Codes mit ihrem Smartphone erschweren könnte. Eine optimale Platzierung umfasst in der Regel:
- Sichtlinie: Positionieren Sie den QR Code auf Augenhöhe oder innerhalb des natürlichen Blickfelds des Nutzers.
- Barrierefreiheit: Stellen Sie sicher, dass genügend Platz vorhanden ist, damit ein Nutzer ungehindert an den Code herankommen und ihn scannen kann.
- Relevanter Kontext: Platzieren Sie den QR Code in der Nähe relevanter Produktinformationen, die zur Nutzung anregen.
Zu den gängigen Platzierungen gehören:
- Printanzeigen: Zeitschriften, Zeitungen, Flyer, Broschüren.
- Produktverpackungen: Kartons, Etiketten, Flaschen.
- Werbeaufkleber: Auf Produkten, Fenstern oder Ausstellungsregalen.
- Visitenkarten: Für schnellen Kontakt oder Zugriff auf das Portfolio.
- Außenwerbung: Plakatwände, Bushaltestellen, Schaufenster.
- Material: T-Shirts, Werbebekleidung.
- Metall: Geätzt oder auf Maschinen und Plaketten aufgedruckt.
- Kunststoff: Kundenkarten, Produktbeilagen.
7. Prägnante Daten (kurze URLs)

Die Menge der in einem QR Code kodierten Daten wirkt sich direkt auf dessen visuelle Dichte aus. Eine längere URL oder umfangreiche Informationen führen zu einem komplexeren QR Code mit einer größeren Anzahl von Modulen, wodurch er „überladen“ wirkt. Ein überladener QR Code lässt sich möglicherweise langsamer scannen und ist anfälliger für Fehler.
Um die Scanbarkeit zu optimieren, wird dringend empfohlen, kurze URLs zu verwenden. Viele QR Code generators, insbesondere solche, die dynamische QR Codes anbieten, kürzen URLs automatisch. Alternativ können URL-Kürzungsdienste von Drittanbietern genutzt werden. Eine prägnante URL reduziert die kodierten Daten erheblich, was zu einem übersichtlicheren, schneller zu scannenden QR Code führt.
8. Eindeutiger Aufruf zum Handeln
Eine QR Code-Seite ohne klaren Call-to-Action (CTA) wird von potenziellen Nutzern möglicherweise ignoriert. Ein überzeugender CTA gibt eine Anweisung, regt zur Interaktion an und verdeutlicht den Zweck des Scannens des Codes. Einfache Formulierungen wie „Scannen, um mehr zu erfahren“, „Scannen, um unsere Speisekarte anzuzeigen“, „Video ansehen“ oder sogar ein gut sichtbares Social-Media-Logo können die Scan-Raten deutlich steigern. Ein gut gestalteter CTA kann das Zögern der Nutzer überwinden und zu höherem Engagement führen.
9. Scan-Zeit berücksichtigen

Bei QR Codes, die in Bewegung oder in flüchtigen Umgebungen angezeigt werden, beispielsweise auf Fahrzeugbeklebungen oder Werbetafeln entlang einer Autobahn, ist die „Scan-Zeit“ ein entscheidender Faktor. Während das Scannen eines QR Code in der Regel nur wenige Sekunden dauert, beeinflussen Faktoren wie die Menge der kodierten Daten, die Größe des QR Code und dessen Platzierung die Zeit, die für einen erfolgreichen Scan zur Verfügung steht.
Bei solchen dynamischen Anwendungen ist es unerlässlich, größere Abmessungen QR Code zu priorisieren und die Menge der kodierten Daten zu minimieren. Ein weniger dichtes QR Code lässt sich schneller scannen, was die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Interaktion innerhalb des begrenzten Sichtfensters erhöht.
10. Unübersichtlichkeit vermeiden
Das Anbringen mehrerer QR Codes in unmittelbarer Nähe zueinander auf einer einzigen Fläche kann bei Scannern zu Verwirrung führen. Eine Smartphone-Kamera könnte Schwierigkeiten haben, die Codes voneinander zu unterscheiden, was möglicherweise zu Fehlinterpretationen oder zum Scheitern des Scanvorgangs führen kann. Zudem kann eine überladene Anordnung die ästhetische Gesamtwirkung des Designs beeinträchtigen.
Anstatt mehrere einzelne QR Codes zu verwenden, sollten Sie die Nutzung einer Multi-URL QR Code in Betracht ziehen, sofern Ihr QR Code generator dies unterstützt. Auf diese Weise kann eine einzige QR Code Nutzer je nach Gerät oder anderen Parametern zu verschiedenen Zielen weiterleiten, was die Benutzererfahrung optimiert und ein übersichtliches Design gewährleistet.
11. Gründliche Tests
Gründliche Tests sind ein unverzichtbarer Schritt vor jedem Massendruck von QR Codes. Sorgfältige Tests in jeder Phase des Prozesses helfen dabei, potenzielle Probleme zu erkennen und zu beheben, bevor sie sich zu weitreichenden Problemen ausweiten.
- Test vor dem Druck: Scannen Sie die digitale Datei QR Code auf verschiedenen Geräten und unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Vergewissern Sie sich, dass die eingebetteten Inhalte schnell und korrekt geladen werden.
- Test nach dem Druck: Sobald ein Testdruck vorliegt, scannen Sie diesen wiederholt mit mehreren Smartphones und verschiedenen Scan-Apps.
- Umgebungstest: Wenn der QR Code in einer bestimmten Umgebung eingesetzt werden soll (z. B. auf einer Außenwerbetafel, in einem fahrenden Fahrzeug), testen Sie ihn unter genau diesen Bedingungen. Scannen Sie beispielsweise den QR-Code auf einer Werbetafel QR Code aus einem fahrenden Auto, um die Nutzung in der Praxis zu simulieren.
Testen Sie unter verschiedenen Lichtverhältnissen, einschließlich hellem Sonnenlicht, Schatten und schwachem Licht, um eine konsistente Lesbarkeit sicherzustellen. Dieser umfassende Testansatz maximiert die Chancen für einen erfolgreichen Einsatz von QR Code.
12. Druckverfahren und Materialauswahl

Die Wahl des Druckverfahrens und des Materials hat erheblichen Einfluss auf die endgültige Qualität und Haltbarkeit des „ QR Code “.
- Digitaldruck: Ideal für kleinere Auflagen und den Druck variabler Daten. Bietet eine gute Auflösung und Farbgenauigkeit.
- Offsetdruck: Geeignet für große Auflagen, liefert hochwertige und gleichbleibende Ergebnisse.
- Siebdruck: Vielseitig einsetzbar zum Bedrucken verschiedener Oberflächen wie Stoff, Glas, Kunststoff und Metall. Beim Siebdruck QR Codes empfiehlt es sich, matte Tinte zu verwenden, um Blendeffekte zu vermeiden, und sicherzustellen, dass der QR Code größer als 1,5 Zoll ist, um ein Verschmieren der Tinte zu verhindern und die Modulschärfe zu erhalten.
- 3D-Druck: Mit dem 3D-Druck lassen sich erhabene oder vertiefte QR Codes auf Objekten erzeugen. Entscheidend sind dabei die Präzision des Druckers und die Fähigkeit des Materials, eine klare Trennung der Module zu gewährleisten. Um zu erfahren, wie QR Codes effektiv in 3D-gedruckte Objekte integriert werden kann, lesen Sie unseren Leitfaden zum Thema 3D-Druck unter QR Codes.
Wählen Sie vorzugsweise glatte, nicht reflektierende Oberflächen. Strukturierte oder glänzende Materialien können die Optik des Scanners beeinträchtigen und die Lesbarkeit verringern. Für eine optimale Leistung werden in der Regel matte oder seidenmatte Oberflächen bevorzugt.
So erstellen Sie einen druckbaren QR Code
Bevor Sie fortfahren …Melden Sie sich kostenlos an, um QR Codes in beliebiger Auflösung zu erstellen und QR Codes in druckbaren Formaten wie EPS und SVG herunterzuladen.
Schritt 1: Erstellen Sie den QR Code
Je nachdem, für welche Art von Inhalt Sie einen QR code erstellen möchten, können Sie im Dashboard die entsprechende Option auswählen.

Sie können QR Codes für eine Vielzahl von Medien erstellen, darunter Bilder, Telefonnummern, Standorte, soziale Medien (Facebook, LinkedIn, Instagram, WhatsApp usw.), Umfragen und Formulare (Google Forms, SurveyMonkey, Microsoft Forms usw.), SMS, PDF-Dateien, Apps und E-Mails, um nur einige zu nennen.
Nachdem Sie den Inhalt hinzugefügt haben, klicken Sie auf „Weiter“, um mit der Anpassung Ihrer QR code fortzufahren.
Schritt 2: Anpassen
Bearbeiten Sie Ihren QR Code, um Ihre Markenfarben und Ihr Logo hinzuzufügen oder die Form anzupassen und ihn so zu personalisieren. Sie können auch die vorgefertigten Vorlagen verwenden, um Ihren QR Code anzupassen. Wenn Sie mit Ihren Änderungen zufrieden sind, klicken Sie auf „Speichern“.

Schritt 3: Herunterladen und Drucken
Laden Sie den QR Code im gewünschten Format und in der gewünschten Größe herunter. Wählen Sie das SVG-Bildformat für optimale Druckergebnisse. Es ist extrem skalierbar und behält bei jeder Größe seine Qualität bei.

Führen Sie nach dem Herunterladen einen Scan-Test des heruntergeladenen Bildes durch. Fügen Sie nun den QR Code zu Ihrem Projekt hinzu und drucken Sie ihn aus. Denken Sie daran, einen letzten Scan-Test durchzuführen, und schon sind Sie fertig.
Statische vs. dynamische QR Codes zum Ausdrucken
Die Wahl zwischen statischen und dynamischen QR Codes für den Druck hängt von Ihren spezifischen Anforderungen und Ihrer langfristigen Strategie ab.
- Statische QR Codes: Die in einem statischen QR Code eingebetteten Daten sind fest vorgegeben und können nach der Erstellung nicht mehr geändert werden. Dadurch eignen sie sich für dauerhafte Informationen, wie beispielsweise die unveränderliche Website-URL eines Unternehmens oder eine physische Adresse. Sobald ein statischer QR Code gedruckt wurde, kann sein Ziel nicht mehr geändert werden.
- Dynamische QR Codes: Diese bieten eine erhebliche flexFlexibilität, da der Inhalt oder die Zielseite, auf die der QR Code verweist, jederzeit geändert werden kann, sogar nach dem Druck. Diese Funktion ermöglicht die Wiederverwendung von Drucksachen für verschiedene Kampagnen oder aktualisierte Informationen. So kann beispielsweise eine Broschüre mit einem dynamischen QR Code für verschiedene Werbeaktionen wiederverwendet werden, indem der verlinkte Inhalt einfach online aktualisiert wird.
Abgesehen von ihrer flexibility wirken dynamische QR Codes bei gleicher Datenmenge in der Regel übersichtlicher als statische Codes, da sie meist eine kurze Weiterleitungs-URL enthalten. Dies trägt zu einem einfacheren und schnelleren Scannen bei. Darüber hinaus liefern dynamische QR Codes wertvolle Analysedaten, mit denen Sie Kennzahlen wie die Anzahl der Scans, den geografischen Standort der Scans, das zum Scannen verwendete Gerät und vieles mehr nachverfolgen können. Diese Daten liefern Einblicke in die Kampagnenleistung und die Nutzerinteraktion.
Möchten Sie dynamische QR Codes für Ihre Website ausprobieren? Dann melden Sie sich an und testen Sie The QR Code Generator! Plus – Sie erhalten 2 kostenlose dynamische QR codes (auch nach Ablauf Ihrer kostenlosen Testphase)!
Häufig gestellte Fragen
Kann man QR Codes mit einem normalen Drucker ausdrucken?
Ja! Sie können QR codes mit einem normalen Tintenstrahl- oder Laserdrucker ausdrucken. Verwenden Sie für optimale Ergebnisse kontrastreiche Farben (z. B. Schwarz auf Weiß) und eine hochauflösende Datei. Die Größe sollte mindestens 2 x 2 cm (0,8 x 0,8 Zoll) betragen. Drucken Sie schließlich auf mattem Papier, um Reflexionen zu vermeiden.
Kann ich kostenlos einen QR Code erstellen?
Auf jeden Fall! Es gibt mehrere kostenlose QR code generatorim Internet, mit denen man statische QR codes erstellen kann. Auf The QR Code generator können Sie sogar zwei dynamische QR codes erstellen, die dauerhaft kostenlos sind.
Kann ein QR Code im Siebdruckverfahren gedruckt werden?
Ja, QR codes können im Siebdruckverfahren auf verschiedene Oberflächen aufgedruckt werden, darunter Stoff, Glas, Kunststoff und Metall. Am besten eignet sich dafür matte Tinte. Außerdem sollten sie größer als 1,5 Zoll sein, damit die Tinte nicht verschmiert.
Darf ich ein Foto von einem QR code machen und es ausdrucken?
Ja, das ist möglich. Die Qualität des Ausdrucks hängt jedoch von der Auflösung des Bildes ab. Ist das Bild unscharf oder pixelig, kann dies zu Problemen beim Scannen führen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, verwenden Sie eine hochauflösende digitale Version des QR code anstelle eines fotografierten Bildes.
Kann ich einen Screenshot von QR Code ausdrucken?
Zwar ist es technisch möglich, einen Screenshot von QR Code auszudrucken, doch hängt die Druckqualität direkt von der Auflösung des ursprünglichen Screenshots ab. Ist der Screenshot unscharf, pixelig oder mit niedriger Auflösung aufgenommen, kann es beim Ausdruck zu Problemen bei der Lesbarkeit kommen.Für eine hervorragende Druckqualität und zuverlässiges Scannen empfiehlt es sich, einen QR Code generator zu nutzen, der hochauflösende Download-Optionen bietet und skalierbare Vektorformate unterstützt – anstatt sich auf Screenshots oder fotografierte Bilder zu verlassen.