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QR-Codes im Druck verwenden: Größe, Formate und Tipps

Shreesh

Zuletzt aktualisiert: February 25, 2026

How to Use QR Codes in Print: Sizing, Formats & Tips

59 % der Unternehmen haben das Problem, dass QR-Codes nicht richtig gescannt werden können oder die Ladezeiten zu langsam sind. Dies gilt insbesondere für QR-Codes, die im Außenbereich oder auf Produktverpackungen gedruckt sind.

Um Ihnen zu helfen, dieses Problem zu vermeiden, haben wir einen praktischen Leitfaden mit bewährten Verfahren für den Druck von QR-Codes zusammengestellt. In diesem Artikel gehen wir auf die ideale Größe und das ideale Format ein und geben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen Ihres QR-Codes für den Druck. Los geht’s!

Bewährte Verfahren für den Druck von QR-Codes (Checkliste)

Die Wirksamkeit eines gedruckten QR-Codes hängt von einigen wichtigen bewährten Verfahren ab. Die Befolgung dieser Verfahren gewährleistet ein zuverlässiges Scannen und eine nahtlose Benutzererfahrung.

  • Optimale Abmessungen und Scan-Entfernung: Die physische Größe und die Betrachtungsentfernung eines QR-Codes sind für die Scanbarkeit von entscheidender Bedeutung.
  • Hochauflösender Druck: Die Klarheit und Schärfe des gedruckten QR-Codes wirken sich direkt auf seine Lesbarkeit aus.
  • Starker Kontrast und Farbauswahl: Ein ausreichender Kontrast zwischen dem QR-Code und seinem Hintergrund ist für die Erkennung durch den Scanner unerlässlich.
  • Effektive Fehlerkorrektur (Reed-Solomon-Code): Die integrierte Redundanz sorgt dafür, dass der QR-Code auch bei geringfügigen Beschädigungen oder Verdeckungen weiterhin scanbar bleibt.
  • Ausreichende Ruhezone: Ein klarer, ungehinderter Rand um den QR-Code ist für eine korrekte Erkennung entscheidend.
  • Strategische Platzierung: Die Position und Sichtbarkeit des QR-Codes haben einen erheblichen Einfluss auf die Scanrate.
  • Prägnante Daten (kurze URLs): Weniger komplexe Daten innerhalb des QR-Codes führen zu einem schnelleren und zuverlässigeren Scannen.
  • Klare Handlungsaufforderung: Die Anleitung der Benutzer durch eine Anweisung fördert die Interaktion.
  • Scanzeit berücksichtigen: Die Zeit, die Benutzer zum Scannen des Codes benötigen, wirkt sich auf dessen Design und die Komplexität der Daten aus.
  • Unordnung vermeiden: Die Platzierung mehrerer QR-Codes in unmittelbarer Nähe kann Verwirrung stiften und das Scannen erschweren.
  • Gründliche Tests: Vor dem Massendruck sind umfassende Tests unter verschiedenen Bedingungen unerlässlich.
  • Druckverfahren und Materialauswahl: Die gewählte Drucktechnik und das Oberflächenmaterial beeinflussen die endgültige Qualität und Scanbarkeit.

Sehen wir uns diese Aspekte im Detail an.

1. Optimale Abmessungen und Scan-Entfernung

Die physischen Abmessungen eines QR-Codes sind entscheidend für seine Scanbarkeit. Während der kleinste jemals erstellte QR-Code erstaunliche 5,38 µm² maß (siebenmal kleiner als ein rotes Blutkörperchen), beträgt die praktische Mindestgröße für einen scanbaren QR-Code in der Regel 1 cm x 1 cm (ca. 0,4 Zoll x 0,4 Zoll).

Die ideale Größe eines QR-Codes ist direkt proportional zum Scanabstand. Eine allgemein anerkannte Formel zur Bestimmung der erforderlichen Mindestgröße lautet:

How small can a QR code be

Das bedeutet, dass der QR-Code bei einem Scanabstand von 30 Zoll mindestens 3 Zoll x 3 Zoll groß sein sollte. Dies gewährleistet die Lesbarkeit mit typischen Smartphone-Kameras.

Die folgende Tabelle zeigt die idealen Abmessungen für gängige Druckanwendungen unter Berücksichtigung typischer Scan-Entfernungen:

AnwendungsfallMindestgröße (in Zoll)Empfohlene Größe (in Zoll)Scan-Entfernung (in Zoll)
Visitenkarten0,4 x 0,40,8 x 0,84 – 6
Produktverpackungen0,6 x 0,60,8 x 0,86 – 12
Flyer und Broschüren0,8 x 0,81,2 x 1,212 – 20
Poster (Innenbereich)1,2 x 1,22 x 220 – 40
Plakatwände (im Freien)6 x 610 x 1060
T-Shirts / Stoff0,8 x 0,81,2 x 1,26 – 12
Fahrzeugfolierungen3 x 34 x 472 – 120

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um allgemeine Richtlinien handelt und die tatsächliche Mindestgröße für das Scannen von Faktoren wie der Qualität der Smartphone-Kamera, den Lichtverhältnissen und der Komplexität der Daten des QR-Codes abhängen kann.

2. Hochauflösender Druck

Um Verzerrungen zu vermeiden und eine klare Scanbarkeit zu gewährleisten, müssen QR-Codes mit einer hohen Auflösung gedruckt werden. Für die meisten Druckanwendungen wird eine Druckauflösung von mindestens 300 DPI (Punkte pro Zoll) empfohlen. Für größere Formate wie Plakatwände können je nach Druckverfahren höhere Auflösungen erforderlich sein.

Vektorbasierte Dateiformate wie EPS (Encapsulated PostScript), SVG (Scalable Vector Graphics) oder vektorbasiertes PDF (Portable Document Format) sind ideal für den Druck von QR-Codes. Diese Formate ermöglichen eine unbegrenzte Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust oder Pixelierung und gewährleisten klare Linien und scharfe Module unabhängig von der endgültigen Druckgröße. Rasterformate wie JPEG oder PNG sollten nur verwendet werden, wenn sie eine sehr hohe Auflösung haben und die endgültige Druckgröße sorgfältig berücksichtigt wird, um eine Pixelierung zu vermeiden.

3. Starker Kontrast und Farbauswahl

scannability check for printing a QR code

Ein hoher Kontrast zwischen dem Vordergrund (den Modulen) und dem Hintergrund des QR-Codes ist für die Lesbarkeit durch den Scanner von entscheidender Bedeutung. Als allgemeine Regel gilt, dass für den QR-Code eine dunklere Farbe vor einem helleren Hintergrund oder umgekehrt verwendet werden sollte. Beispielsweise bietet ein schwarzer QR-Code auf weißem Hintergrund den höchsten Kontrast und wird allgemein empfohlen.

Farbige QR-Codes können zwar ästhetisch ansprechend sein, aber stellen Sie sicher, dass die Farbkombination einen ausreichenden Kontrast bietet. Vermeiden Sie ähnliche Farbtöne oder stark reflektierende Farben, die es dem Scanner erschweren könnten, die Module zu unterscheiden. The QR Code generator, informiert Sie im Voraus, ob Ihr Code Probleme bei der Lesbarkeit aufweist. 

4. Effektive Fehlerkorrektur (Reed-Solomon-Code)

Error correction in QR code

QR-Codes verfügen über einen ausgeklügelten Fehlerkorrekturmechanismus, den sogenannten Reed-Solomon-Code, der es ermöglicht, dass sie auch dann noch gescannt werden können, wenn sie teilweise beschädigt, verdeckt oder verschmutzt sind. Diese Funktion wird durch redundante Daten erreicht, die in den Modulen des QR-Codes gespeichert sind. Es gibt vier standardisierte Fehlerkorrekturstufen, die jeweils einen unterschiedlichen Grad an Datenwiederherstellung bieten:

  • Stufe L (niedrig): Stellt bis zu 7 % der Daten wieder her. Geeignet für kleinere Drucke wie Visitenkarten, Produktverpackungen oder Antwortkarten, bei denen eine Beschädigung weniger wahrscheinlich ist.
  • Stufe M (mittel): Stellt bis zu 15 % der Daten wieder her. Ideal für allgemeine Anwendungsfälle wie Broschüren oder Poster für den Innenbereich.
  • Stufe Q (Quartil): Stellt bis zu 25 % der Daten wieder her. Nützlich für Oberflächen, die Verzerrungen oder geringfügige Beschädigungen aufweisen können, wie T-Shirts oder Wasserflaschen.
  • Stufe H (hoch): Stellt bis zu 30 % der Daten wieder her. Am besten geeignet für Umgebungen, in denen der QR-Code erheblichen Beschädigungen, Kratzern oder extremen Wetterbedingungen ausgesetzt ist, wie z. B. Außenwerbetafeln oder Lagerbeschilderungen.

Für gedruckte QR-Codes, insbesondere solche, die potenzieller Abnutzung ausgesetzt sind, ist die Auswahl einer höheren Fehlerkorrekturstufe ratsam. Beachten Sie, dass eine höhere Fehlerkorrekturstufe die Anzahl der Module im QR-Code erhöht, wodurch dieser dichter erscheint. Dies kann eine etwas größere Gesamtgröße des QR-Codes erforderlich machen, um die Scanbarkeit zu gewährleisten.

5. Ausreichende Ruhezone

Eine Ruhezone, auch als „Silent Zone” oder „Clear Space” bekannt, ist ein obligatorischer freier Rand aus weißem Raum (oder der Hintergrundfarbe), der alle vier Seiten eines QR-Codes umgibt. Dieser Rand hilft Scannern, den QR-Code richtig zu identifizieren, indem er ihn von umgebendem Text, Bildern oder anderen Designelementen trennt.

Die empfohlene Größe für die Ruhezone beträgt mindestens vier Module (die kleinsten Quadrate innerhalb des QR-Codes) an allen Seiten. Es ist wichtig, dass kein Text, keine Bilder oder Designs in diese Ruhezone hineinragen, da dies die Scanbarkeit des QR-Codes erheblich beeinträchtigen kann.

6. Strategische Platzierung

Die Platzierung eines gedruckten QR-Codes ist ebenso wichtig wie sein Design und seine Qualität. Eine strategische Platzierung maximiert die Sichtbarkeit und erleichtert das Scannen, was letztendlich zu einer höheren Interaktion führt. QR-Codes haben das Potenzial, die Interaktion um das 3- bis 4-fache zu steigern, weshalb ihre Platzierung ein entscheidender Faktor ist.

Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung über die Platzierung die Perspektive des Benutzers. Vermeiden Sie Positionen, die zu hoch, zu niedrig oder in ungünstigen Winkeln liegen, da dies den Benutzern das bequeme Scannen des Codes mit ihrem Smartphone erschweren kann. Die optimale Platzierung umfasst in der Regel:

  • Sichtlinie: Positionieren Sie den QR-Code auf Augenhöhe oder innerhalb des natürlichen Scanbereichs des Benutzers.
  • Zugänglichkeit: Stellen Sie sicher, dass genügend Platz vorhanden ist, damit der Benutzer sich dem Code ohne Hindernisse nähern und ihn scannen kann.
  • Relevanter Kontext: Platzieren Sie den QR-Code in der Nähe relevanter Produktinformationen, die zu seiner Verwendung anregen.

Gängige Platzierungen sind:

  • Printanzeigen: Zeitschriften, Zeitungen, Flyer, Broschüren.
  • Produktverpackungen: Kartons, Etiketten, Flaschen.
  • Werbeaufkleber: Auf Produkten, Fenstern oder Displays.
  • Visitenkarten: Für schnellen Kontakt oder Zugriff auf das Portfolio.
  • Außenbeschilderung: Werbetafeln, Bushaltestellen, Schaufenster.
  • Stoff: T-Shirts, Werbebekleidung.
  • Metall: Graviert oder gedruckt auf Maschinen, Plaketten.
  • Kunststoff: Kundenkarten, Produktbeilagen.

7. Prägnante Daten (kurze URLs)

Shorten QR Code

Die Menge der in einem QR-Code kodierten Daten wirkt sich direkt auf seine visuelle Dichte aus. Eine längere URL oder umfangreiche Informationen führen zu einem komplexeren QR-Code mit einer größeren Anzahl von Modulen, wodurch er „überladen” wirkt. Ein überladener QR-Code kann langsamer zu scannen und fehleranfälliger sein.

Um die Scanbarkeit zu optimieren, wird dringend empfohlen, kurze URLs zu verwenden. Viele QR-Code-Generatoren, insbesondere solche, die dynamische QR-Codes anbieten, kürzen URLs automatisch. Alternativ können auch URL-Kürzungsdienste von Drittanbietern genutzt werden. Eine prägnante URL reduziert die codierten Daten erheblich, was zu einem übersichtlicheren und schneller zu scannenden QR-Code führt.

8. Klare Handlungsaufforderung

Ein QR-Code ohne klaren Aufruf zum Handeln (Call to Action, CTA) kann von potenziellen Nutzern ignoriert werden. Ein überzeugender CTA gibt eine Anweisung, fördert die Interaktion und verdeutlicht den Zweck des Scannens des Codes. Einfache Formulierungen wie „Zum Weiterlesen scannen“, „Für unsere Speisekarte scannen“, „Video ansehen“ oder sogar ein auffälliges Social-Media-Logo können die Scan-Raten erheblich steigern. Ein gut gestalteter CTA kann die Zurückhaltung der Nutzer überwinden und zu einer höheren Interaktion führen.

9. Berücksichtigen Sie die Scan-Zeit

Printing QR code on a billboard

Bei QR-Codes, die in Bewegung oder in vorübergehenden Umgebungen angezeigt werden, z. B. auf Fahrzeugbeklebungen oder Plakatwänden entlang einer Autobahn, ist die „Scanzeit“ ein entscheidender Faktor. Das Scannen eines QR-Codes dauert in der Regel nur wenige Sekunden, aber Faktoren wie die Menge der codierten Daten, die Größe des QR-Codes und seine Platzierung beeinflussen die Zeit, die für einen erfolgreichen Scan zur Verfügung steht.

Bei solchen dynamischen Anwendungen ist es wichtig, größere QR-Code-Abmessungen zu priorisieren und die Menge der codierten Daten zu minimieren. Ein weniger dichter QR-Code lässt sich schneller scannen, was die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Interaktion innerhalb des begrenzten Sichtfensters erhöht.

10. Unordnung vermeiden

Die Platzierung mehrerer QR-Codes in unmittelbarer Nähe auf einer einzigen Oberfläche kann zu Verwirrung bei den Scannern führen. Eine Smartphone-Kamera könnte Schwierigkeiten haben, zwischen den Codes zu unterscheiden, was zu Fehlinterpretationen oder zum Scheitern des Scanvorgangs führen kann. Darüber hinaus kann eine unübersichtliche Anordnung die Gesamtästhetik des Designs beeinträchtigen.

Anstatt mehrere einzelne QR-Codes zu verwenden, sollten Sie einen Multi-URL-QR-Code in Betracht ziehen, wenn Ihr QR-Code-Generator dies unterstützt. Auf diese Weise kann ein einzelner QR-Code die Benutzer je nach ihrem Gerät oder anderen Parametern zu verschiedenen Zielen leiten, was die Benutzererfahrung optimiert und ein übersichtliches Design gewährleistet.

11. Gründliche Tests

Vor dem Massendruck von QR-Codes sind gründliche Tests unerlässlich. Durch gründliche Tests in jeder Phase des Prozesses können potenzielle Probleme identifiziert und behoben werden, bevor sie sich zu weitreichenden Problemen entwickeln.

  • Test vor dem Druck: Scannen Sie die digitale QR-Code-Datei auf verschiedenen Geräten und unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Vergewissern Sie sich, dass der eingebettete Inhalt schnell und korrekt geladen wird.
  • Test nach dem Druck: Sobald ein Testdruck verfügbar ist, scannen Sie ihn wiederholt mit mehreren Smartphones und verschiedenen Scan-Anwendungen.
  • Umgebungstest: Wenn der QR-Code in einer bestimmten Umgebung platziert werden soll (z. B. Außenwerbetafel, fahrendes Fahrzeug), testen Sie ihn unter genau diesen Bedingungen. Scannen Sie beispielsweise einen QR-Code auf einer Werbetafel aus einem fahrenden Auto, um die reale Nutzung zu simulieren.

Testen Sie unter verschiedenen Lichtverhältnissen, einschließlich hellem Sonnenlicht, Schatten und schwachem Licht, um eine konsistente Scanbarkeit sicherzustellen. Dieser umfassende Testansatz maximiert die Chancen für eine erfolgreiche QR-Code-Implementierung.

12. Druckverfahren und Materialauswahl

Printing QR code on a curved surface

Die Wahl des Druckverfahrens und des Materials hat einen erheblichen Einfluss auf die endgültige Qualität und Haltbarkeit des QR-Codes.

  • Digitaldruck: Ideal für kleinere Auflagen und den Druck variabler Daten. Bietet eine gute Auflösung und Farbgenauigkeit.
  • Offsetdruck: Geeignet für große Druckauflagen, liefert hochwertige und konsistente Ergebnisse.
  • Siebdruck: Vielseitig einsetzbar für den Druck auf verschiedenen Oberflächen wie Stoff, Glas, Kunststoff und Metall. Beim Siebdruck von QR-Codes ist es ratsam, matte Tinte zu verwenden, um Blendeffekte zu vermeiden, und sicherzustellen, dass der QR-Code größer als 1,5 Zoll ist, um ein Verwischen der Tinte zu verhindern und die Moduldokumentation beizubehalten.
  • 3D-Druck: Mit 3D-Druck können erhabene oder geprägte QR-Codes auf Objekten erstellt werden. Die wichtigsten Faktoren hierbei sind die Präzision des Druckers und die Fähigkeit des Materials, eine deutliche Modultrennung aufrechtzuerhalten.

Bei der Auswahl der Materialien sollten Sie glatte, nicht reflektierende Oberflächen bevorzugen. Strukturierte oder glänzende Materialien können die Optik des Scanners beeinträchtigen und die Scanbarkeit verringern. Für eine optimale Leistung sind matte oder seidenmatte Oberflächen in der Regel vorzuziehen.

So erstellen Sie einen druckbaren QR-Code

Bevor Sie fortfahren…
Registrieren Sie sich kostenlos, um QR-Codes in beliebiger Auflösung zu erstellen und QR-Codes in druckbaren Formaten wie EPS und SVG herunterzuladen.

Schritt 1: QR-Code erstellen

Je nach Art des Inhalts, für den Sie einen QR-Code erstellen möchten, können Sie die entsprechende Option aus dem Dashboard auswählen.

create the QR Code

Sie können QR-Codes für eine Vielzahl von Medien erstellen, darunter Bilder, Telefonnummern, Standorte, soziale Medien (Facebook, LinkedIn, Instagram, WhatsApp usw.), Umfragen und Formulare (Google Forms, SurveyMonkey, Microsoft Forms usw.), SMS, PDF, Apps, E-Mails, um nur einige zu nennen.

Nachdem Sie den Inhalt hinzugefügt haben, klicken Sie auf „Weiter“, um mit der Anpassung Ihres QR-Codes fortzufahren.

Schritt 2: Anpassen

Bearbeiten Sie Ihren QR-Code, um Ihre Markenfarben und Ihr Logo hinzuzufügen oder seine Form anzupassen und ihn zu personalisieren. Sie können auch die vorgefertigten Vorlagen verwenden, um Ihren QR-Code anzupassen. Wenn Sie mit Ihren Änderungen zufrieden sind, klicken Sie auf „Speichern“.

Customize the QR Code

Schritt 3: Herunterladen und drucken

Laden Sie den QR-Code im gewünschten Format und in der gewünschten Größe herunter. Wählen Sie das SVG-Bildformat für beste Druckergebnisse. Es ist extrem skalierbar und kann die Qualität bei jeder Größe beibehalten. 

download printable qr code

Führen Sie nach dem Herunterladen einen Scan-Test des heruntergeladenen Bildes durch. Fügen Sie nun den QR-Code zu Ihrem Projekt hinzu und drucken Sie ihn aus. Denken Sie daran, einen letzten Scan-Test durchzuführen, und schon sind Sie fertig.

Statische vs. dynamische QR-Codes zum Drucken

Die Wahl zwischen statischen und dynamischen QR-Codes zum Drucken hängt von Ihren spezifischen Anforderungen und Ihrer langfristigen Strategie ab.

  • Statische QR-Codes: Die in einem statischen QR-Code eingebetteten Daten sind fest und können nach der Erstellung nicht mehr geändert werden. Daher eignen sie sich für dauerhafte Informationen, wie z. B. die unveränderliche Website-URL oder die physische Adresse eines Unternehmens. Nach dem Drucken kann das Ziel eines statischen QR-Codes nicht mehr geändert werden.
  • flexDynamische QR-Codes: Diese bieten eine erhebliche Flexibilität, da der mit dem QR-Code verknüpfte Inhalt oder das Ziel jederzeit geändert werden kann, selbst nachdem er gedruckt wurde. Diese Funktion ermöglicht die Wiederverwendung von Druckmaterialien für verschiedene Kampagnen oder aktualisierte Informationen. So kann beispielsweise eine Broschüre mit einem dynamischen QR-Code für verschiedene Werbeaktionen wiederverwendet werden, indem einfach der verknüpfte Inhalt online aktualisiert wird.

flexAbgesehen von ihrer Flexibilität wirken dynamische QR-Codes bei gleicher Datenmenge in der Regel übersichtlicher als statische Codes, da sie in der Regel eine kurze Weiterleitungs-URL enthalten. Dies trägt zu einem einfacheren und schnelleren Scannen bei. Darüber hinaus bieten dynamische QR-Codes wertvolle Analysedaten, mit denen Sie Kennzahlen wie die Anzahl der Scans, den geografischen Standort der Scans, das für das Scannen verwendete Gerät und vieles mehr verfolgen können. Diese Daten liefern Einblicke in die Kampagnenleistung und das Nutzerengagement.

Möchten Sie dynamische QR-Codes für Ihr Unternehmen ausprobieren? Melden Sie sich an und testen Sie The QR Code Generator! Außerdem können Sie 2 kostenlose dynamische QR-Codes nutzen (auch nach Ablauf Ihrer kostenlosen Testphase)!

Häufig gestellte Fragen

Können QR-Codes mit einem normalen Drucker gedruckt werden?

Ja! Sie können QR-Codes mit einem normalen Tintenstrahl- oder Laserdrucker drucken. Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit kontrastreichen Farben (z. B. Schwarz auf Weiß) und einer hochauflösenden Datei. Die Größe sollte mindestens 2 x 2 cm (0,8 x 0,8 Zoll) betragen. Drucken Sie schließlich auf nicht glänzendem Papier, um Blendungen zu vermeiden.

Kann ich einen QR-Code kostenlos erstellen?

Auf jeden Fall! Es gibt mehrere kostenlose QR-Code-Generatoren im Internet, mit denen Sie statische QR-Codes erstellen können. Mit The QR Code generator können Sie sogar zwei dynamische QR-Codes erstellen, die für immer kostenlos sind.

Kann ein QR-Code im Siebdruckverfahren gedruckt werden?

Ja, QR-Codes können auf verschiedene Oberflächen wie Stoff, Glas, Kunststoff und Metall im Siebdruckverfahren gedruckt werden. Am besten eignet sich dafür matte Tinte. Außerdem sollten sie größer als 1,5 Zoll sein, damit die Tinte nicht verschmiert.

Kann ich ein Foto von einem QR-Code machen und es ausdrucken?

Ja, das ist möglich. Die Qualität des Drucks hängt jedoch von der Auflösung des Bildes ab. Wenn das Bild unscharf oder pixelig ist, kann dies zu Problemen beim Scannen führen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, verwenden Sie statt eines fotografierten Bildes eine hochauflösende digitale Version des QR-Codes.

Kann ich einen Screenshot eines QR-Codes ausdrucken?

Es ist zwar technisch möglich, einen Screenshot eines QR-Codes zu drucken, aber die Qualität des Drucks hängt direkt von der Auflösung des ursprünglichen Screenshots ab. Wenn der Screenshot unscharf oder pixelig ist oder mit einer niedrigen Auflösung aufgenommen wurde, kann es zu Problemen beim Scannen des Drucks kommen.
Für eine hervorragende Druckqualität und zuverlässiges Scannen empfiehlt es sich, einen QR-Code-Generator zu verwenden, der hochauflösende Download-Optionen bietet und skalierbare Vektorformate unterstützt, anstatt sich auf Screenshots oder fotografierte Bilder zu verlassen.

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